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Arbeitsrecht (Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber)*

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Kurzinfo

Titel der Publikation

Arbeitsrecht (Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber)

Quelle

BMAS

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Wissenswertes zum Arbeitsrecht...

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Suchbegriffe und Textauszug

Arbeitsrecht (Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber), Arbeitsrecht, BMAS. wie komme ich zu einem arbeitsvertrag? arbeitsvermittlung benachteiligungsfreie stellenausschreibung pflichten des arbeitgebers bei einstellungsverhandlungen pflichten des arbeitnehmers bei einstellungsverhandlungen ärztliche einstellungsuntersuchungen und psychologische tests beteiligung des betriebsrats bei einstellungen wie wird ein arbeitsvertrag abgeschlossen? abschlussfreiheit und ihre grenzen formvorschriften minderjährige arbeitnehmer freiheit zur gestaltung des arbeitsvertrages und ihre grenzen dauer des arbeitsvertrages probezeit arbeitspapiere nachweis der für ein arbeitsverhältnis geltenden wesentlichen bedingungen welche pflichten hat der arbeitnehmer? arbeitspflicht des arbeitnehmers zeitweilige befreiung von der arbeitspflicht nebenpflichten des arbeitnehmers verletzung der arbeitnehmerpflichten arbeitsrecht welche pflichten hat der arbeitgeber? entgeltzahlungspflicht entgeltformen entgeltzahlung ohne arbeit gleichbehandlungsgrundsatz nebenpflichten des arbeitgebers teilzeitarbeit vereinbarkeit von pflege und beruf auszeiten nach dem pflegezeitgesetz und nach dem familienpflegezeitgesetz verletzung der arbeitgeberpflichten betriebsänderung betriebsübergang wie wird ein arbeitsverhältnis beendet? beendigungsgründe kündigung pflichten bei beendigung des arbeitsverhältnisses wie komme ich zu einem arbeitsvertrag? die bundesagentur für arbeit mit ihren agenturen für arbeit und die jobcenter sind für die öffentliche arbeitsvermittlung zuständig. daneben können auch private arbeitsvermittler von arbeitnehmern und arbeitgebern mit der vermittlung beauftragt werden. private arbeitsvermittler dürfen auch von arbeitnehmern eine vergütung verlangen, wenn sie vom arbeitnehmer mit der vermittlung beauftragt worden sind und ihre vermittlungstätigkeit erfolgreich war, d.h. sie den arbeitnehmer in ein beschäftigungsverhältnis vermittelt haben. private arbeitsvermittler dürfen für die leistungen zur ausbildungsvermittlung nur vom arbeitgeber vergütungen verlangen oder entgegennehmen. die vergütung an private arbeitsvermittler ist vom arbeitsuchenden ausschließlich im erfolgsfall zu zahlen und darf einschließlich der darauf entfallenden gesetzlichen umsatzsteuer 2.000 euro nicht übersteigen. arbeitgeber und arbeitnehmer sind nicht verpflichtet, die agentur für arbeit oder private arbeitsvermittler einzuschalten. jedoch ist dabei einschränkend zu beachten, dass sich arbeitnehmer gleichwohl spätestens drei monate vor beendigung ihres arbeitsverhältnisses bei der agentur für arbeit arbeitsuchend melden müssen, wenn sie im falle der arbeitslosigkeit leistungsrechtliche nachteile vermeiden wollen. liegen zwischen kenntnis des beendigungszeitpunkts und ende des arbeitsvertrages weniger als drei monate, hat die meldung innerhalb von drei tagen nach kenntnis zu erfolgen. die pflicht zur meldung besteht auch dann, wenn eine weiterbeschäftigung oder anschlussbeschäftigung in aussicht steht und der vertrag über den fortbestand des arbeitsverhältnisses oder das neue arbeitsverhältnis noch nicht geschlossen ist. über die verpflichtung zur frühzeitigen meldung und über die notwendigkeit eigener aktivitäten bei der suche nach einer anderen beschäftigung sollen die arbeitgeber ihre arbeitnehmer früh zeitig vor beendigung des arbeitsverhältnisses informieren und sie hierzu freistellen. die öffentliche arbeitsvermittlung ist unparteiisch und diskriminierungsfrei durchzuführen, d.h. kein arbeitgeber oder arbeitnehmer darf bevorzugt oder benachteiligt werden, es sei denn es liegt ein rechtfertigungsgrund vor. benachteiligungsfreie stellenausschreibung stellenausschreibungen müssen benachteiligungsfrei formuliert werden. fühlt sich eine bewerberin/ein bewerber im rahmen des bewerbungsverfahrens benachteiligt, kann schon eine diskriminierende stellenausschreibung ein indiz für eine benachteiligung sein: z.b. engagierte frau für junges team gesucht. bei einer solchen anzeige könnten sich männer und ältere ausgeschlossen fühlen. ein arbeitsplatz ist auch als teilzeitarbeitsplatz auszuschreiben, wenn sich der arbeitsplatz hierfür eignet (§ 7 absatz 1 teilzeit-und befristungsgesetztzbfg). dies gilt für interne und öffentliche ausschreibungen. pflichten des arbeitgebers bei einstellungsverhandlungen der arbeitgeber ist zur unterrichtung des bewerbers verpflichtet z.b.: bei besonderen gesundheitlichen belastungen, bei überdurchschnittlichen anforderungen, bei beabsichtigten organisatorischen änderungen, die zur gefährdung des arbeitsplatzes führen, wenn zukünftige löhne und gehälter gefährdet sind. außerdem muss der arbeitgeber bewerbungsunterlagen sorgfältig aufbewahren und, wenn kein arbeitsver...

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