Info der Rentenversicherung zum Thema Corona

Es gibt eine Reihe von Fragestellungen, die sich aus Anlass der Pandemie für Beschäftigte und Arbeitgeber ergeben. Summa Summarum hilft Ihnen mit Antworten...

Quelle: Deutsche Rentenversicherung

Text für die Suchmaschine

Sozialversicherungsprüfung im Unternehmen Auswirkungen in der Sozialversicherung Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen Kurzfristige Beschäftigungen Vorübergehende Erhöhung der Zeitgrenzen Werkstudenten Auslegung des Begriffs vorlesungsfreie Zeit Altersteilzeit Erweiterte Auslegungen zu Arbeits- und Freistellungsphase Sonderzahlung für Beschäftigte Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit Hinzuverdienst bei Altersrenten Höhere Grenzbeträge Soweit derzeit noch Prüfungshandlungen stattfinden, geschieht dies auf elektronischem Wege (insbesondere mit der elektro nisch unterstützten Betriebsprüfung) oder durch Übersendung von Unterlagen. Die Fristen zur Abgabe von Stellungnahmen im Rahmen von Anhörungen zu beabsichtigten Bescheiden über durchgeführte Prüfungen sind erweitert worden, um auch auf diese Weise für die Arbeitgeber etwas Entlastung zu schaffen. Wann und wie die Prüfungen vor Ort wieder aufgenommen wer den, ist noch ungewiss. Gewiss ist aber, dass irgendwann wie der Normalität eintreten muss. Dazu gehören dann auch wieder Betriebsprüfungen. Arbeitgeber und Steuerberater dürfen aber versichert sein, dass die Prüferinnen und Prüfer mit der nötigen Sensibilität auf sie zukommen werden. Auf der Grundlage des Gesetzes zur befristeten krisenbeding ten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld vom 13. März 2020 hat die Bundesregierung den Zugang zum Kurz arbeitergeld deutlich erleichtert. Rückwirkend zum 1. März 2020 und befristet bis zum 31. Dezember 2020 regelt die Kurzarbei tergeldverordnung vom 25. März 2020: Kurzarbeitergeld ist für jeden Betrieb möglich, auch für Beschäftigte in Zeitarbeit Absenkung des Schwellenwerts auf 10% Ein Betrieb kann Kurzarbeit anmelden, wenn aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge aus bleiben, sofern mindestens 10% der Beschäftigten von einem Entgeltausfall von mehr als 10% ihres monatlichen Bruttoentgelts betroffen sind. Bisher lag die Schwelle bei einem Drittel der Belegschaft...