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Vertragsgestaltung für die Arbeit auf Abruf*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Vertragsgestaltung für die Arbeit auf Abruf

Quelle

bewerberAktiv

Kurzbeschreibung

Bei der Arbeit auf Abruf haben die Vertragsparteien innerhalb einer Regelung, wie auch in sonstigen Arbeitverträgen...

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Suchbegriffe und Textauszug

Vertragsgestaltung für die Arbeit auf Abruf, Abruf, Abrufarbeit, Vertrag, bewerberAktiv. vertragsgestaltung für die arbeit auf abruf bei der arbeit auf abruf haben die vertragsparteien innerhalb einer arbeitsvertraglichen regelung, wie auch in sonstigen arbeitverträgen, den inhalt und umfang der vom arbeitnehmer zu erbringenden tätigkeiten festzulegen. die einführung der abrufarbeit im wege des direktionsrechts des arbeitgebers scheidet deshalb i d.r. aus, da sein weisungsrecht ohne eine anderweitige ermächtigung keine befugnis zur einführung einer solchen arbeitszeitform beinhaltet. nicht ausreichend ist ebenfalls eine bloße sogenannte rahmenvereinbarung z.b. für tageseinsätze. eine solche vereinbarung, die selbst noch keine verpflichtung zur arbeitsleistung begründet und somit lediglich die bedingungen der noch abzuschließenden arbeitsverträge für den jeweiligen einsatz wiedergibt, ist kein arbeitsvertrag. die parteien sind allerdings nicht durch § 12 des teilzeit- und befristungsgesetzes (tzbfg) gehindert, eine derartige kombination von rahmenvereinbarungen und einzelarbeitsverträgen einem abrufarbeitsverhältnis vorzuziehen. hierbei ist zu beachten, dass eine solche ausgestaltung bei allein arbeitsanfallbezogenen einsätzen zu problemen im rahmen der befristung führen kann, wenn § 14 (2) nr. 1 tzbfg als möglicher sachgrund keine anwendung findet...

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