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Planmäßig ausbilden (Arbeitsaufträge)*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Planmäßig ausbilden (Arbeitsaufträge)

Quelle

BIBB

Kurzbeschreibung

Wie gestalte ich einen Arbeitsauftrag besonders lernwirksam? Wie erteile ich am besten größere Arbeitsaufträge? Was sollte ein Abschlussgespräch beinhalten? Wie gehe ich am besten mit Fehlern um?

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Suchbegriffe und Textauszug

Planmäßig ausbilden (Arbeitsaufträge), Ausbildung, Arbeitsaufträge, BIBB. planmäßig ausbilden im kleinbetrieb die planmäßigkeit der ausbildung in einem kleinbetrieb lässt sich mit hilfe folgender 4 module verbessern: ausbildungsplan lernpass einen ausbildungsplan erstellen mit einem lernpass ausbilden mit lernbögen aktivierend anleiten mit arbeitsaufträgen motivieren lernbögen diese 4 module folgen einem gemeinsamen konzept. sie können jedoch sowohl einzeln, als auch in beliebiger motivation reihenfolge bearbeitet werden. planmäßig ausbilden im kleinbetrieb modul motivation das modul ''mit arbeitsaufträgen motivieren'' beschäftigt sich u.a. mit folgenden schwerpunkten: ausbildungsplan wie gestalte ich einen arbeitsauftrag besonders lernwirksam? lernpass inwiefern kann ich durch die regulierung der aufgabenschwierigkeit erfolgserlebnisse für den azubi fördern? lernbögen motivation wie erteile ich am besten größere arbeitsaufträge? was sollte ein abschlussgespräch beinhalten? wie gehe ich am besten mit fehlern um? mit arbeitsaufträgen motivieren lernwirksame arbeitsaufträge lernwirksame arbeitsaufträge erfolgserlebnisse wichtigste voraussetzung für einen lernwirksamen arbeitsauftrag ist ein erkennbares und kontrollierbares arbeitsergebnis. nur dann können auszubildende sich ein bild von dem ziel machen, auf das sie hinarbeiten. sinnhaftigkeit vollständigkeit lernen im arbeitsprozess teilaufträge zielvereinbarungen und nachbereitung umgang mit fehlern der zugehörige handlungsplan mit seinen einzelnen teilschritten, der sich bei den auszubildenden gedanklich entwickelt, muss anfangs noch nicht perfekt sein. er kann während der arbeit verändert, korrigiert oder verfeinert werden. entscheidend ist, dass man auf diesem weg ständig rückmeldung darüber erhält, wie erfolgreich das eigene handeln ist und dass man mit dem wiederholten ausführen immer sicherer in der ausführung der tätigkeit wird. solche handlungspläne sind vor allem dann hilfreich, wenn unerwartete ereignisse den ablauf stören. wer sichere arbeitspläne im kopf hat, kann mit abweichungen situativ besser umgehen, als jemand, dem die routinierte ausführung noch schwer fällt. mit arbeitsaufträgen motivieren lernwirksame arbeitsaufträge erfolgserlebnisse erfolgserlebnisse - aufgabenschwierigkeit erfolge bereiten glücksgefühle. so kann auch eine erfolgreich bearbeitete aufgabe glückgefühle auslösen, ihre bearbeitung muss allerdings mit anstrengungen verbunden gewesen sein. langweilige routineaufgaben bewirken das gegenteil: unlust. sinnhaftigkeit vollständigkeit lernen im arbeitsprozess teilaufträge zielvereinbarungen und nachbereitung wer auszubildende für ihre arbeit motivieren will, sollte ihnen deshalb herausfordernde aufgaben übertragen und sie dabei unterstützen, diese erfolgreich zu bearbeiten. die angemessene schwierigkeit für einen arbeitsauftrag zu finden, ist oftmals ein balanceakt: ist die aufgabe zu leicht, motiviert sie nicht, ist sie zu schwer, können auszubildende daran scheitern. bewährt hat sich, auszubildende eher an schwierigeren aufgaben arbeiten zu lassen und ggf. hilfestellung zu geben. das heißt: auszubildende nicht scheitern lassen, ihnen die arbeit und mühe aber auch nicht abnehmen. umgang mit fehlern wichtig ist, auszubildende bei neuen anforderungen nicht unter zeitdruck zu setzen. es muss immer erst gelernt werden, richtig zu arbeiten, bevor auch schnell gearbeitet werden kann. mit arbeitsaufträgen motivieren lernwirksame arbeitsaufträge erfolgserlebnisse sinnhaftigkeit vollständigkeit lernen im arbeitsprozess teilaufträge zielvereinbarungen und nachbereitung umgang mit fehlern erfolgserlebnisse - selbstkonzept für die förderung eines optimistischen selbstkonzepts ist es besonders wichtig, auszubildenden mit betrieblichen aufgaben erfolgserlebnisse zu vermitteln. als selbstkonzept wird das bild bezeichnet, das menschen von sich selbst haben. in der betrieblichen ausbildung findet man oft junge leute, die in ihrer schulkarriere weniger erfolgreich gewesen sind und dadurch gelernt haben, an aufgaben meistens zu scheitern. bei ihnen überwiegt bei neuen aufgaben die angst vor misserfolgen. sie haben im schulischen bereich ein pessimistisches selbstkonzept. eine betriebliche ausbildung bietet besonders gute chancen, ein optimistisches selbstkonzept zu fördern, weil sie zunächst einen neuanfang bietet, der noch nicht durch negative erfahrungen belastet ist. ist die angst vor misserfolgen besonders ausgeprägt, reichen einige wenige erfolgserlebnisse meist nicht aus, um das selbstkonzept zu verändern. die erfolge werden als zufälle interpretiert. umso wichtiger ist eine ausbildung, die mit geeigneten arbeitsaufgaben durchgängig das vertr...

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