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Arbeitsvertragliche Regelungen bei Befristung*

Publikation

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Titel der Publikation

Arbeitsvertragliche Regelungen bei Befristung

Quelle

bewerberAktiv

Kurzbeschreibung

Der Arbeitnehmer wird ab dem...für drei Monate zur Vertretung des erkrankten Mitarbeiters...eingestellt...

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Textauszug

Arbeitsvertragliche Regelungen im Rahmen einer Befristung Zeitbefristung: Das Arbeitsverhältnis beginnt am. und endet am. Zweckbefristung: Der Arbeitnehmer wird mit Wirkung vom. zur Aushilfe für die Dauer der Krankheit unseres Mitarbeiters Herrn. eingestellt. Das Arbeitsverhältnis endet zwei Wochen nach arbeitgeberseitiger Mitteilung über die Wiederaufnahme der Arbeit durch Herrn., ohne dass es einer Kündigung bedarf. Doppelbefristung: Der Arbeitgeber wird mit Wirkung vom. befristet für die Dauer der Beurlaubung unserer Mitarbeiterin Frau., längstens jedoch bis zum. eingestellt. Auflösende Bedingung: Zeigt die medizinische Einstellungsuntersuchung, dass der Arbeitnehmer für die vorgesehene Tätigkeit nicht geeignet ist, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Tages, an dem der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer dies mitteilt. Befristungen ohne Sachgrund: Der Arbeitnehmer wird mit Wirkung vom. für die Dauer von fünfzehn Monaten befristet nach § 14 (2) TzBfG eingestellt. Information über Vorbeschäftigung: Der Arbeitnehmer erklärt, dass mit dem Arbeitgeber bereits zuvor weder in dem einstellenden noch in einem anderen Betrieb des Arbeitgebers ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat. Verlängerung des Arbeitsverhältnisses: Im beiderseitigem Einvernehmen wird das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis bis zum. verlängert. Sachgrundbefristungen im Sinne des § 14 (1) TzBfG: Der Arbeitnehmer wird für die Zeit des Weihnachtsgeschäfts befristet vom 2. November bis zum 23. Dezember eingestellt. oder Das Arbeitsverhältnis ist auf Wunsch des Arbeitnehmers mit Wirkung vom. für die Dauer von 6 Monaten befristet. oder Der Arbeitnehmer wird ab dem. für die Dauer von drei Jahren eingestellt. Während dieser Zeit gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Verzicht auf Geltendmachung des § 14 (2) TzBfG: Der Arbeitnehmer wird ab dem. für drei Monate zur Vertretung des erkrankten Mitarbeiters. eingestellt. Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf dieser Frist, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Zur Wirksamkeit der Befristung wird sich das Unternehmen nicht auf § 14 (2) TzBfG berufen. Ordentliches Kündigungsrecht: Der Arbeitnehmer wird ab dem. für die Dauer von sechs Monaten zur Erprobung eingestellt. Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf dieser Probezeit, sofern es nicht zuvor durch schriftliche Vereinbarung verlängert wird. Das Arbeitsverhältnis kann während der Probezeit mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden...

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