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Definition Provision*

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Definition Provision

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bewerberAktiv

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Die Provision ist ein Leistungsentgelt, das für die Vermittlung oder den Abschluss von Verträgen gezahlt wird...

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Suchbegriffe und Textauszug

Definition Provision, Provision, Definition, bewerberAktiv. information provision die provision ist ein leistungsentgelt, das für die vermittlung oder den abschluss von verträgen gezahlt wird. im unterschied zu ergebnisbeteiligungen, wie tantieme oder aktienoptionen, verlangt die provision also einen kausalzusammenhang zwischen dem geschäft, an dessen wert der arbeitnehmer beteiligt wird, und seiner tätigkeit. damit ist die provision ein leistungsbezogenes, erfolgsabhängiges entgelt. provisionsvereinbarungen werden regelmäßig mit solchen mitarbeitern abgeschlossen, die in ihrer arbeitsleistung keinen detaillierten weisungen unterliegen, sondern weitgehend selbst über ort und zeit ihrer arbeitsleistung bestimmen können. diese bedingungen liegen vor allem bei außendienstmitarbeitern vor. darüber hinaus werden provisionen als sinnvoll erachtet, um einen leistungsanreiz für den jeweiligen beschäftigten zu schaffen, ihn also für die vermittlung von entsprechenden drittgeschäften zu motivieren. eine rechtliche grundlage für provisionen findet sich für handelsvertreter in den §§ 87 bis 87c hgb. diese vorschriften gelten mit ausnahme der vorschriften über die bezirksprovision und inkassoprovision gemäß § 65 hgb auch für handlungsgehilfen und darüber hinaus (in analoger anwendung) auch für sonstige arbeitnehmer, die auf provisionsbasis tätig sind. bemessungsgrundlage der provision ist nicht allein die arbeitsleistung des mitarbeiters, sondern auch oder sogar ausschließlich die wirtschaftliche verwertung von produkten oder dienstleistungen auf dem freien markt. dementsprechend erfolgt die berechnung der provision in aller regel als prozentsatz des geldgegenwertes für ein geschäft, das auf die tätigkeit des arbeitnehmers zurückzuführen ist...

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