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Forderungsmanagement*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Forderungsmanagement

Quelle

BMWi

Kurzbeschreibung

Unternehmerinnen und Unternehmer sollten die Forderungen an ihre Kunden genau im Auge behalten...

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Suchbegriffe und Textauszug

Forderungsmanagement, GründerZeiten, Forderungsmanagement, BMWi. forderungsmanagement für zügige zahlungen sorgen viele unternehmen räumen ihren kunden zahlungsziele ein und werden damit zum kreditgeber bei der abnahme von waren und dienstleistungen (lieferantenkredit). für den erfolg eines unternehmens ist es von bedeutung, diese forderungen als wichtige und kritische ansprüche zu behandeln. vielmehr anreize, möglichst rasch zu zahlen (skonto). bei größeren kreditbeträgen sollten sie sicherheiten fordern (z.b. bankbürgschaften). kalkulieren sie in jedem fall ihre eigenen kosten, die ihnen durch den lieferantenkredit entstehen, in den angebotspreis ein. kreditprüfung ist die beste vorsorge gegen forderungsausfälle zügige rechnungsstellung prüfen sie die bonität ihrer kunden, denen sie zahlungsziele einräumen möchten, vor abschluss von lieferverträgen. greifen sie dabei auf alle verfügbaren informationen zurück, die eine bewertung der kundenbonität erlauben. kunden mit unzureichender bonität sollten sie keinen kredit einräumen. bonitätsauskünfte erhalten sie bei wirtschaftsauskunfteien. sorgfältige einräumung von zahlungszielen verkaufen sie ihre leistung nicht über großzügige oder branchenunübliche zahlungsziele. bieten sie ihren kunden wenn sie ihre vereinbarte leistung erbracht haben, zögern sie nicht, unverzüglich ihre forderung in rechnung zu stellen. achten sie darauf, dass inhalte und form der rechnung korrekt sind, die rechnungsadresse stimmt und ihre erbrachten leistungen richtig und vollständig aufgezählt werden. stellen sie sicher, dass die jeweils vereinbarten preise in rechnung gestellt werden. ungenauigkeiten und fehler in ihrer rechnung können von ihrem kunden dazu genutzt werden, die zahlung hinauszuschieben oder zu verweigern. überwachung der zahlungseingänge achten sie darauf, dass zahlungstermine und zahlungsbeträge in ihrem rechnungswesen genauestens überwacht werden. organisation des mahnwesens wenn ihr kunde eine rechnung nicht wie gefordert bezahlt, sollten sie ihn daran erinnern. bevor sie aber die erste mahnung schicken, sollten sie intern prüfen, ob sie ihre leistung wie vereinbart erbracht haben, oder der kunde ggf. mängel reklamiert hat. klären sie dabei: ist die lieferung vollständig erfolgt? sind die reklamationen berechtigt? wann ist die korrekte rechnung an den kunden versandt worden? liegen buchungsfehler vor? welches zahlungsziel wurde eingeräumt? eventuelle reklamationen sollten sie sofort bearbeiten. planung der ein- und auszahlungen bedenken sie, dass säumige zahler ihre existenz gefährden können. planen sie ihre finanzen sorgfältig. berücksichtigen sie bei ihrer liquiditätsplanung die zahlungen aus kundenforderungen nicht zu optimistisch. ermitteln sie daher die durchschnittliche zahlungsfrist ihrer eigenen forderungen und berücksichtigen sie diese bei ihrer finanzplanung. finanzierung der forderungen sprechen sie frühzeitig mit ihrer hausbank über die finanzierung möglicher außenstände und warten sie damit nicht, bis sie selbst aufgrund der hohen forderungsbestände ihre verfügbare kreditlinie vollständig ausgeschöpft haben. es wird ihnen schwerfallen, erweiterte kreditlinien zu erhalten, wenn sie nicht liquide sind. denken sie gegebenenfalls über factoring nach (s. seite 6). externe hilfestellung beim forderungseinzug wenn ihre mahnungen nicht zum gewünschten erfolg führen, zögern sie nicht, externe hilfe in anspruch zu nehmen. drohen sie dies ggf. in einer zweiten schriftlichen mahnung an. zahlt der kunde auch dann nicht, beauftragen sie ein professionelles inkassoinstitut, ihre forderung einzutreiben. je länger sie mit diesem schritt warten, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie ihr geld bekommen. was gehört in eine rechnung? bonitätsprüfung des kunden leistungsfähigkeit ihres kunden (jahresabschlüsse) hat das unternehmen genug liquide mittel, um die forderung auszugleichen? wie ist die entwicklung des unternehmens, auch im vergleich zu anderen unternehmen der branche? liquidität ihres kunden (eigenkapitalausstattung) ist das unternehmen auch zukünftig in der lage, seinen finanziellen verpflichtungen nachzukommen? wie hoch ist der anteil der eigenfinanzierung im vergleich zur fremdfinanzierung? zahlungsverhalten ihres kunden wie sind die zahlungserfahrungen anderer kreditgeber oder lieferanten mit dem unternehmen? hat sich das zahlungsverhalten des unternehmens in den vergangenen monaten verändert? welche zahlungsziele können sie ihrem kunden einräumen? um diese frage zu beantworten, benötigen sie ausreichend informationen über seine bonität. das gilt vor allem für neue geschäftspartner und kunden, bei denen es um größer...

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