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Existenzgründungen durch Ältere*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Existenzgründungen durch Ältere

Quelle

BMWi

Kurzbeschreibung

Die Zahl der Gründerinnen und Gründer, die über 50 Jahre und älter sind, nimmt zu. Ein besonderer Gründungsvorteil sind die langjährige Berufs- und Lebenserfahrung...

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Suchbegriffe und Textauszug

Existenzgründungen durch Ältere, GründerZeiten, BMWi. existenzgründungen im besten alter startvorteil: erfahrung noch ist es so: die meisten gründerinnen und gründer in deutschland sind zwischen 25 und 44 jahre alt: das ist dem kfw-gründungsmonitor 2014 zu entnehmen. menschen ab 45 jahren sind eher seltener am gründungsgeschehen beteiligt. ältere zwischen 55 und 64 jahre sind für zehn prozent aller gründungen verantwortlich. dabei haben die gründungen in dieser altersgruppe entgegen dem trend zugenommen: um fast ein drittel. zahl älterer gründer steigt die zahl älterer gründerinnen und gründer wird weiter zunehmen, konstatiert das rkw kompetenzzentrum in seiner studie gründerinnen und gründer ab dem mittleren alter (2013). der wichtigste grund dafür ist der demografische wandel: im jahr 2035 wird knapp die hälfte der men schen in deutschland älter als 50 jahre sein. das bedeutet: die zahl der älteren, für die auch eine existenzgründung in frage kommt, nimmt zu. gleichzeitig geht die zahl der geburten zurück. die folge ist, dass sich damit auch die zahl junger erwerbsfähiger und auch potenzieller junger existenzgründer verringern wird. dazu kommt: menschen ab 45 jahren sind stärker an der selbständigkeit interessiert als zuvor. laut dihk-gründerreport im jahr 2013 war ein fünftel aller beratenen gründerinnen und gründer älter als 50 jahre alt. gründungen durch ältere dringend erwünscht zu qualität und nachhaltigkeit von gründungsvorhaben soll auch diese ausgabe der gründerzeiten beitragen. sie beschäftigt sich mit typischen problemen älterer gründerinnen und gründer, zeigt lösungen auf und geht vor allem auch auf besondere startvorteile dieser gründungen ein. wie bedeutsam diese zunahme insgesamt ist, wird deutlich, wenn man sich vor augen hält: existenzgründungen sind - in jeder altersgruppe - die keimzellen kleiner und mittlerer un wobei dafür nicht allein die zahl von gründungen in den verschiedenen altersgruppen eine rolle spielt, sondern auch die qualität und nachhaltigkeit dieser gründungsvorhaben. hier haben ältere gründerinnen und gründer offenbar gute karten: allgemein geht so die rkw-studie - die aktuelle forschung davon aus, dass die unternehmen von spätgründern eher bestand haben als die jüngerer gründer. existenzgründungen durch ältere wer sind die älteren gründerinnen und gründer? wie das rkw festgestellt hat, macht vielen älteren gründerinnen und gründern eine reihe von vorurteilen zu schaffen. eines davon: keine power (mehr). dagegen sind die heute 50-, 60oder 70-jährigen um ein vielfaches gesünder und leistungsfähiger als ihre altersgenossen noch vor wenigen dekaden. und sie gründen- laut rkw seltener aus der not heraus, sondern um unternehmerische chancen zu nutzen. gründungsmotive sind: der eigene herr sein der häufigste grund für gründungen ist unabhängig vom alter. so stand auch bei den gründerinnen und gründern, die das rkw befragt hat, ganz oben das gründungsmotiv, der eigene herr sein zu wollen. erfahrungen weitergeben konkrete geschäftsidee umsetzen eine gründung bedeutet für ältere gründerinnen und gründer oftmals auch die chance, eine seit langem erdachte geschäftsidee in die tat umzusetzen, neue ziele anzusteuern und andere lebensentwürfe zu realisieren. der dienstleistungsbereich scheint für viele ältere genau die passende branche zu sein. am stärksten vertreten ist dabei nach erkenntnissen des rkw die gruppe der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen dienstleistungen. davon entfällt wiederum ein gutteil auf gründungen in der unternehmensberatung. aber auch kreative tätigkeiten, wie beispielsweise in der werbung, rund um das marketing oder auch architektur- und ingenieurbüros, stehen hoch im kurs. qualität anbieten speziell für viele ältere gibt es darüber hinaus gute gründe, sich selbständig zu machen, die für jüngere kaum eine rolle spielen dürften: ihre erfahrungen weiterzugeben und ihr berufliches wissen nicht brachliegen zu lassen. in diesem sinne engagieren sich laut rkw ältere gründer häufig als soziale unternehmer und verfolgen mit ihren gründungsprojekten nicht nur ökonomische, sondern auch gesellschaftliche und humanitäre ziele. aufgrund guter berufs- und branchenkenntnisse und ihres hohen bildungsgrads besonders gute erfolgschancen haben. dazu zählen auch frauen mittleren alters, die professionell in ihren aktuellen beschäftigungsverhältnissen keine weiteren aufstiegschancen sehen. einkommen oder rente aufbessern arbeitslose gründerinnen und gründer, aber auch wied...

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