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Hinterbliebenenrente bei kurzer Ehedauer

Neuigkeit

Titel

Hinterbliebenenrente bei kurzer Ehedauer

Quelle

Deutsche Rentenversicherung

Datum der Aktualisierung

09.03.2022

Info

Menschen, die mit ihrem Partner vor dessen Tod kürzer als ein Jahr verheiratet waren, haben keinen Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente.

Denn bei einer kürzeren Ehedauer ist der Rentenversicherungsträger gesetzlich dazu verpflichtet, von einer ''Versorgungsehe'' auszugehen. Diese Regelung gilt für alle ab dem 1. Januar 2002 geschlossenen Ehen.

Hierbei wird angenommen, dass das Paar angesichts des erkennbar kurz bevorstehenden Todes eines Partners nur geheiratet hat, um dem überlebenden Ehegatten einen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente zu ermöglichen.

Doch auch, wenn zunächst eine Versorgungsehe unterstellt wird, kann dies von den Hinterbliebenen im Einzelfall widerlegt werden. So sprechen beispielsweise gemeinsame Kinder oder der Unfalltod des Ehepartners gegen eine Versorgungsehe.

Gut zu wissen: Die Umwandlung einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe führt nicht dazu, dass die Jahresfrist für die Annahme einer Versorgungsehe neu beginnt.

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