Job bei ABUS Kransysteme GmbH

Elektroanlagenmonteur (m/w/d)

⧉ ABUS Kransysteme GmbH, 51647 Gummersbach, Berufsausbildung ab 2023

Info zum Arbeitgeber

Wir sind einer der führenden europäischen Hallenkranhersteller, mit einem weltweiten Service- und Vertriebsnetz.

Unsere über 1100 Mitarbeiter an unseren Produktionsstandorten in Gummersbach

und den europäischen Vertriebstöchtern fertigen Krananlagen und Hebezeuge von 80 kg bis zu 120 t Tragfähigkeit.

Daneben bieten wir Ihnen umfassende Service- und Montageleistungen an.

Das Leistungsspektrum von ABUS umfasst:

  • Entwicklung von eigenen Krankomponenten (u.a. Antriebs-, Steuerungstechnik, Hebezeuge und Stahlbau)
  • Umfassende Beratung
  • Produktion wesentlicher Bauteile, Zusammenbau kompletter Aggregate und Krananlagen
  • Lieferung, Montage und Inbetriebnahme am Einsatzort
  • Service, Wartung und Ersatzteillieferungen
  • Kundenschulungen für Wartung und Instandsetzung

Tätigkeitsinhalte

Elektroanlagenmonteure und -monteurinnen installieren energietechnische, steuerungs- und regelungstechnische,

melde-, sicherheits- und beleuchtungstechnische Anlagen, z.B. Generatoren oder Transformatoren,

Laternen, Überlandleitungen, Straßenbahn-Oberleitungen oder Blitzableiter.

Sie planen die Auftragsabwicklung und stellen Mess- und Werkzeuge, Materialien, Hilfs- und Werkstoffe bereit.

Außerdem fertigen sie mechanische, z.T. auch elektrische Bauteile und -gruppen an, die sie für die geplante Montage benötigen.

Sie montieren Anschluss- und Verteilertafeln, verdrahten Baugruppen und prüfen Anlagenteile.

Im Auftrag der Kunden führen sie auch Instandhaltungs- bzw. Reparaturarbeiten an defekten Anlagen durch.

Arbeitsbedingungen

Elektroanlagenmonteure und -monteurinnen arbeiten mit elektrischen Anlagen und Systemen,

z.B. der Steuerungs- und Regelungstechnik. Von Hand montieren sie u.a. Verteiler- oder Schalttafeln.

Um sich vor Verletzungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen, tragen sie Schutzkleidung,

z.B. Sicherheitsschuhe, bei der Montage auch einen Helm.

Sie sind in Werkstätten und -hallen tätig, in denen es durch Maschinen laut ist.

Bei der Installation oder Montage von Anlagen arbeiten sie auch im Freien, teils in größeren Höhen,

und sind dabei der Witterung ausgesetzt. Als Service- oder Montagekräfte sind sie viel unterwegs, ggf. auch im Ausland.

Sie arbeiten z.T. im Schichtdienst oder müssen sich auf Bereitschaftsdienste einstellen.

Um Geräte und Baugruppen zu verkabeln, benötigen Elektroanlagenmonteure und -monteurinnen

Geschicklichkeit und eine gute Auge-Hand-Koordination.

Bei der Prüfung von Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen müssen sie sorgfältig

und verantwortungsbewusst arbeiten und vielfältige Sicherheitsvorschriften beachten.

Der Umgang mit Prüf- und Messgeräten oder das Skizzieren von betrieblichen Plänen erfordert technisches Verständnis.

Die Arbeit kann körperlich anstrengend sein, wenn Installationen an schwer zugänglichen Stellen durchzuführen sind.

Über Trends in der Energieversorgung halten sie sich auf dem Laufenden.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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