Job bei ABUS Kransysteme GmbH

Konstruktionsmechaniker (m/w/d)

⧉ ABUS Kransysteme GmbH, 51647 Gummersbach, Berufsausbildung ab 2024

Info zum Arbeitgeber

Wir sind einer der führenden europäischen Hallenkranhersteller, mit einem weltweiten Service- und Vertriebsnetz.

Unsere über 1100 Mitarbeiter an unseren Produktionsstandorten in Gummersbach

und den europäischen Vertriebstöchtern fertigen Krananlagen und Hebezeuge von 80 kg bis zu 120 t Tragfähigkeit.

Daneben bieten wir Ihnen umfassende Service- und Montageleistungen an.

Das Leistungsspektrum von ABUS umfasst:

  • Entwicklung von eigenen Krankomponenten (u.a. Antriebs-, Steuerungstechnik, Hebezeuge und Stahlbau)
  • Umfassende Beratung
  • Produktion wesentlicher Bauteile, Zusammenbau kompletter Aggregate und Krananlagen
  • Lieferung, Montage und Inbetriebnahme am Einsatzort
  • Service, Wartung und Ersatzteillieferungen
  • Kundenschulungen für Wartung und Instandsetzung

Tätigkeitsinhalte

Konstruktionsmechaniker/innen fertigen z.B. Aufzüge, Werk- oder Flughafenabfertigungshallen,

Schiffsrümpfe und -aufbauten oder Fußgängerbrücken.

Mit Brennschneidern, Lasern oder mithilfe von CNC-Maschinen längen sie Stahlträger ab

und schneiden Profile sowie Bleche millimetergenau zu.

Sie biegen oder kanten Bleche, bringen Bohrungen an, fügen die Bauteile zusammen,

richten sie aus und verbinden sie durch Verschweißen, Verschrauben oder Nieten.

Ggf. bauen sie Antriebe und Steuerungseinrichtungen ein und bringen Verkleidungen an.

Kleinere Objekte wie Fahrzeugaufbauten montieren sie in der Werkhalle,

größere Konstruktionen, beispielsweise Hallen oder Brücken, vor Ort.

Auch die Wartung und Instandsetzung von Metallbaukonstruktionen oder von Werkzeugen

und Produktionsmaschinen gehört zu ihrem Aufgabengebiet.

Arbeitsbedingungen

Konstruktionsmechaniker/innen arbeiten mit computergesteuerten Maschinen und Geräten,

z.B. mit CNC-gesteuerten Bohr- und Fräsmaschinen oder Schweißrobotern.

Daneben benutzen sie Handwerkzeuge wie Bohrmaschinen, Hämmer und Feilen,

aber auch teils hochsensible Mess- und Prüfgeräte.

Bei ihrer Tätigkeit tragen sie Schutzkleidung, etwa Schutzhelm,

Sicherheitsschuhe, Montagehandschuhe sowie Schweißschutzbrille und -schild.

In den Werkhallen ist es durch die laufenden Maschinen oft laut. Zum Teil liegt Metallstaub in der Luft.

Bei Schweißarbeiten entstehen starke Hitze, Rauchgase und gefährliche Lichtstrahlen,

bei der Bedienung und Pflege der Maschinen kommen die Konstruktionsmechaniker/innen mit Schmier- und Kühlmitteln in Kontakt.

Im Freien sind sie bei Montagearbeiten der Witterung ausgesetzt. Schichtarbeit ist in diesem Bereich üblich.

Stehen längere Montageeinsätze an, sind sie in diesem Zeitraum von ihrem sozialen Umfeld getrennt.

Auf die wechselnden Arbeitsbedingungen auf unterschiedlichen Baustellen stellen sie sich flexibel ein.

Um fehlerfreie Bauteile oder Produkte herzustellen, sind eine sorgfältige Arbeitsweise,

Geschicklichkeit und technisches Verständnis erforderlich.

Räumliches Vorstellungsvermögen wird z.B. für das Herstellen von Werkstücken nach technischen Zeichnungen benötigt.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3,5 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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