Job bei FRoSTA AG

Mechatroniker/-in für Kältetechnik

⧉ FRoSTA AG, 27572 Bremerhaven, Berufsausbildung ab 2024

Info zum Arbeitgeber

Die FRoSTA AG zählt zu den größten europäischen Produzenten von Tiefkühlprodukten.

Für die Herstellung seiner Produkte stehen dem Unternehmen

Produktionsstätten in Bremerhaven, Elbtal, Bydgoszcz (Polen) und Rheintal zur Verfügung.

Jedes der Werke hat seinen Produktionsschwerpunkt:

In Polen werden vor allem Tiefkühl-Fischprodukte und -Fertiggerichte für den osteuropäischen Raum

sowie Gourmet-Mahlzeiten für den deutschen Markt gefertigt;

das Werk Rheintal z.B. ist wiederum auf die Verarbeitung von frisch geerntetem Spinat, Kohl und zahlreichen Kräutern spezialisiert.

Um sich langfristig den Zugang zu wichtigen Bio-Gemüseressourcen zu sichern,

hat sich die FRoSTA AG im Dezember 2007 an der Bio-Frost Westhof GmbH in Wöhrden beteiligt.

Tätigkeitsinhalte

Mechatroniker/innen für Kältetechnik stellen die Komponenten für Kälte- und Klimaanlagen zusammen

und montieren einzelne Anlagenteile in der Werkstatt vor.

Dazu gehören z.B. mechanische, elektronische und elektrotechnische Bauteile.

Beim Kunden bauen sie die Anlagen dann ein, verlegen Rohre, ummanteln sie mit dämmenden Materialien,

installieren elektrische Anschlüsse und programmieren die Steuerungs- und Regelungseinrichtungen.

Nach der Montage überprüfen Mechatroniker/innen für Kältetechnik die Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Anlagen,

nehmen sie in Betrieb und weisen die Kunden in die Bedienung ein. Außerdem warten und reparieren sie die Anlagen.

Arbeitsbedingungen

Mechatroniker/innen für Kältetechnik arbeiten viel mit der Hand,

dabei erleichtern ihnen verschiedene, z.T. hochkomplexe technische Maschinen sowie Handwerkzeuge die Arbeit,

z.B. Schneidbrenner, Schweiß- und Lötgeräte, Lecksuchgeräte oder Manometer.

Bei vielen Tätigkeiten tragen die Mechatroniker/innen Schutzkleidung wie etwa Schutzhelm, Sicherheitsschuhe,

ggf. spezielle Kälteschutzkleidung sowie bei Schweißarbeiten Schutzbrille und Schutzschild.

Beim Brennschneiden, Bohren und Sägen in der Werkstatt oder auf wechselnden Baustellen entsteht Metallstaub,

an den Maschinen wird es oft laut und beim Schweißen, Löten und Kleben entwickeln sich Rauchgase und Dämpfe.

Mechatroniker/innen für Kältetechnik halten sich oft für längere Zeiträume

in teilweise stark klimatisierten oder gekühlten Räumen auf.

Insbesondere in größeren Betrieben wird auch im Schichtbetrieb gearbeitet.

In manchen Betrieben ist Bereitschaftsdienst üblich,

um auf Notfälle am Wochenende oder nachts schnell reagieren und dringende Reparaturen ausführen zu können.

Damit die Anlagen der Kälte- und Klimatechnik zuverlässig funktionieren, sind handwerkliche Fähigkeiten,

technisches Verständnis, ein gutes Auge sowie eine sorgfältige Arbeitsweise notwendig.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3,5 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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