Job bei Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH

Werkzeugmechaniker (m/w/d)

⧉ Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH, 87642 Halblech, Berufsausbildung ab 2024

Info zum Arbeitgeber

Bihler ist Ihr erfahrener Partner für anspruchsvolle Aufgaben.

In der Umform-, Schweiß- und Montagetechnik sind wir einer der weltweit führenden Systemlieferanten.

Unsere Stärken liegen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren

sowie im Bereich 3D-CAD/CAE-Konstruktions-Software für die Stanz-Biegetechnologie.

Wir bieten Ihnen erstklassige Maschinensysteme und maßgeschneiderte Automations-Lösungen in zertifizierter Bihler-Qualität.

Dazu eine große Palette an Dienstleistungen, die perfekt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind.

Alles in einer intensiv gelebten Partnerschaft: für mehr Effizienz und maximale Wertschöpfung in Ihrer Produktion.

Bihler steht für Unabhängigkeit und Kontinuität in einer sich rasant wandelnden Weltwirtschaft;

für kontinuierliche Weiterentwicklung in allen Unternehmens-Bereichen.

Mit hoher Innovationskraft schieben wir die Grenzen des technisch Machbaren jeden Tag ein bisschen weiter für Sie hinaus.

Tätigkeitsinhalte

Werkzeugmechaniker/innen fertigen Stanzwerkzeuge, Gieß- und Spritzgussformen oder Vorrichtungen

für die industrielle Serienproduktion und den Maschinenbau sowie feinmechanische bzw. chirurgische Instrumente.

Für die Herstellung setzen sie meist CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie auch selbst programmieren.

Mithilfe der Dreh-, Fräs-, Schleif- und Bohrmaschinen fertigen sie die Einzelteile der oft komplexen Werkzeuge an.

Dabei halten sie die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein.

Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und bauen sie in die Produktionsmaschinen ein, z.B. in Stanzmaschinen.

Sie führen Probeläufe durch und kontrollieren die fertigen Erzeugnisse.

Auch die Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen gehört zum Aufgabengebiet.

Arbeitsbedingungen

Werkzeugmechaniker/innen bedienen häufig computergesteuerte Maschinen für die spanende Metallbearbeitung,

verwenden jedoch auch handgeführte Maschinen und Handwerkzeuge. Von Hand wechseln sie Maschinenteile aus.

Bei manchen Arbeiten tragen sie Schutzkleidung, z.B. Handschuhe, Gehörschutz, Atemschutz oder Schutzbrille.

Vorwiegend sind sie in Werkstätten bzw. -hallen tätig. Dort herrscht Maschinenlärm, z.T. auch künstliche Dauerbeleuchtung.

Metallstaub oder Schweißrauch liegen in der Luft. In manchen Betrieben ist Schichtarbeit üblich.

Die Anfertigung von maßgetreuen Werkzeugen und Formen erfordert eine sorgfältige, genaue Arbeitsweise.

Für das Sägen, Fräsen und Feilen von Werkstücken benötigen Werkzeugmechaniker/innen

eine gute Auge-Hand-Koordination und Beobachtungsgabe.

Handwerkliche Geschicklichkeit ist z.B. für Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten

erforderlich, räumliches Vorstellungsvermögen für das Verstehen und Umsetzen von Konstruktionszeichnungen.

Für die Programmierung der teilweise digital vernetzten Werkzeugmaschinen

und das Durchführen von Funktionstests ist technisches Verständnis nötig.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3,5 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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