Job bei M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA

Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/-in
Fachrichtung Anwendungsentwicklung (m/w/d)

⧉ M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, 20095 Hamburg, Berufsausbildung ab 2023

Info zum Arbeitgeber

M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA wurde im Jahre 1798 in Hamburg gegründet

und ist heute eine der großen Privatbanken in Deutschland.

Unser Kapital liegt ausschließlich in den Händen von Privatpersonen.

Diese seit mehr als 200 Jahren bewahrte Unabhängigkeit von institutionellen Einflüssen ist für Sie als Kunde von großem Wert.

Denn sie ermöglicht uns, neutral die Chancen und Risiken von Geschäftsmöglichkeiten in Ihrem Sinne abzuwägen.

Zugleich bildet unsere Unabhängigkeit ein sicheres Fundament für den Charakter unseres Hauses.

Als Universalbank bieten wir Ihnen ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen und Produkten.

Tätigkeitsinhalte

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwickeln

und programmieren kundenspezifische Softwareanwendungen.

Sie erstellen individuelle Software neu oder testen bestehende Anwendungen,

passen diese an und entwickeln anwendungsgerechte Bedienoberflächen.

Für ihre Arbeit nutzen sie Programmiersprachen und Werkzeuge wie z.B. Entwicklertools.

Außerdem übernehmen sie Aufgaben in der Projektplanung und -kontrolle.

Darüber hinaus beheben sie Fehler mithilfe von Experten- und Diagnosesystemen und beraten bzw. schulen die Anwender.

Arbeitsbedingungen

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung arbeiten mit dem Computer und branchenspezifischer Software.

In erster Linie sind sie in Büroräumen am Bildschirm und im Außendienst beim Kunden vor Ort tätig.

Sie müssen sich flexibel auf häufig wechselnde Arbeitsorte und Arbeitsbedingungen einstellen.

Im Bereich Kunden-Support sind z.T. unregelmäßige Arbeitszeiten möglich.

Die Arbeit der Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung erfordert technisches Verständnis,

wenn z.B. IT-Systeme hinsichtlich der Anforderungen an die Software zu analysieren sind.

Neuartige Softwarelösungen für Kunden zu realisieren, setzt Kreativität voraus,

die Suche nach Programmfehlern erfordert teilweise Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Für den Einbau von Hardwarekomponenten brauchen sie Handgeschick.

Bei der individuellen Planung von IT-Systemen sowie der Beratung,

z.B. im Hinblick auf die IT-Sicherheit und den Datenschutz, sind Kunden- und Serviceorientierung gefragt.

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung arbeiten sehr präzise

und müssen rasch auf technische Veränderungen reagieren.

Sie sind stets über neue programmtechnische Entwicklungen informiert.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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