Job bei Ulrich Walter GmbH (Lebensbaum)

Fachlagerist (m/w/d)

⧉ Ulrich Walter GmbH (Lebensbaum), 49356 Diepholz, Berufsausbildung ab 2024

Info zum Arbeitgeber

Seit 1979 Jahren produzieren wir Kaffee, Tee und Gewürze, die wir direkt im Ursprung einkaufen.

Alle Rohwaren stammen zu 100% aus ökolo­gischer Landwirtschaft.

Wir sind überzeugt, dass diese anspruchsvolle Form des Landbaus Voraussetzung ist für hochwertige, natürliche Lebensmittel.

Doch es geht um mehr: Mit jedem verkauften Produkt wächst die Zahl der Felder, die ökologisch bewirtschaftet werden.

Und damit geben wir einer Form der Landwirtschaft auftrieb,

die unsere Natur zu erhalten weiß und zugleich Lebensmittel von besonderer Güte hervorbringt.

Unsere Kunden wissen diesen Doppelnutzen zu schätzen,

schenken unseren Leistungen Vertrauen und haben uns damit zum Marktführer im Biofachhan­del gemacht.

Dass für Leistung Zuversicht nötig ist, vor allem aber der Wille zur Gestal­tung, wissen wir bereits aus unseren Pioniertagen.

Dieses Drehmoment, das aus dem kleinen Bioladen Lebensbaum

ein mittelständisches Unternehmen mit über 140 Mitarbeitern gemacht hat, treibt uns weiter an.

Heute haben wir den Anspruch, Schrittmacher einer nachhaltigen Wirtschaft zu sein.

Frische Ideen, so innovativ sie auch sein mögen, erweisen sich als fruchtbar nur in der gemeinsamen Erprobung und Umsetzung:

Mit unseren Zulieferern, Mitarbeitern, Dienstleistern und Kunden

gestalten wir die gesamte Wertschöpfungskette im Sinne nachhaltiger Prinzipien.

Wirtschaft so verstanden schöpft Wert von Dauer und schafft Vorteile für alle Beteiligten.

Ganz unbescheiden wollen wir das Wirtschaft der Zukunft nennen.

Tätigkeitsinhalte

Fachlageristen und -lageristinnen nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere

die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen.

Sie erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren und lagern sie

sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu.

Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden.

In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch.

Für den Versand verpacken sie Güter, füllen Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen Lkws.

Sie kennzeichnen, beschriften und sichern Sendungen.

Dabei beachten sie einschlägige Vorschriften, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen.

Die Güter transportieren sie mithilfe von Transportgeräten und Fördermitteln, wie beispielsweise Gabelstapler oder Sortieranlagen.

Arbeitsbedingungen

Fachlageristen und Fachlageristinnen arbeiten beim Lagern von Gütern aller Art

mit Scannern, Waagen, Zähl- oder Messeinrichtungen.

Trotz des Einsatzes von Handwagen oder Gabelstaplern ist viel Handarbeit erforderlich, z.B. beim Verpacken der Waren.

Lieferscheine, Rechnungen und Ausfuhrerklärungen gehören ebenfalls zu ihren Arbeitsmitteln.

Fachlageristen und Fachlageristinnen wechseln zwischen Tätigkeiten in Lagerhallen und im Freien,

wobei sie im Freien der Witterung, in Lagerhallen Zugluft oder Kälte ausgesetzt sind.

Je nach Beschäftigungsbetrieb arbeiten sie häufig in Schichten, einschließlich Nachtschichten.

Die Arbeit von Fachlageristen und Fachlageristinnen verlangt ein hohes Maß an organisatorischen Fähigkeiten und Sorgfalt,

wenn Be- und Entladezeiten sowie Lagerplätze zugeteilt oder angelieferte Waren

auf Vollständigkeit und Unversehrtheit kontrolliert werden müssen.

Beim Be- oder Entladen z.B. von Lkws werden sie durch schweres Heben und Tragen gefordert.

Räumliches Vorstellungsvermögen ist wichtig,

um die Güter im Lager unter Berücksichtigung von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht zu verstauen.

Fördersysteme oder Hebezeuge sicher zu bedienen und dabei das Umfeld zu erfassen

und zu berücksichtigen, erfordert Auge-Hand-Koordination, Umsicht und Verantwortungsbewusstsein.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 2 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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