Job bei Zott SE & Co. KG

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer Lebensmitteltechnik (m/w/d)*

Icon Firma Zott SE & Co. KG

Icon Ort 86690 Mertingen

Icon Ort Berufsausbildung ab 2025, Regelausbildungszeit 2 Jahre

Info zum Arbeitgeber

Wir sind ein traditionsreiches bayerisches Familienunternehmen in der dritten Generation.

An unseren Standorten produzieren wir seit über 80 Jahren eine Vielzahl von Premiumprodukten.

Unsere Joghurt-, Dessert- und Käsespezialitäten haben eine Geschichte

und wir vertreiben unsere Produkte in mehr als 75 Länder der Welt.

Unsere Leidenschaft gilt unseren Marken, der Milch und dem Genuss. Innovation, Qualität, der Partnerschaftsgedanke

mit Milcherzeugern sowie die nachhaltige Herstellung unserer Produkte sind für uns sehr wichtige Werte.

Tätigkeitsinhalte

Maschinen- und Anlagenführer* mit dem Schwerpunkt Lebensmitteltechnik

arbeiten an Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Nahrungsmitteln und Getränken.

Bevor sie die Produktion starten, sichten sie die Auftragsunterlagen

und stellen die erforderlichen Roh- und Zusatzstoffe (z.B. Gemüse, Mehl, Zucker) bereit.

Anschließend richten sie z.B. Zerkleinerungsanlagen, Kochanlagen und Mischanlagen,

Abfüllmaschinen und Verpackungsmaschinen ein, beschicken diese, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie.

Sie überwachen die Produktionsprozesse einschließlich der Qualität und Verpackung

der fertigen Produkte und greifen bei Abweichungen in der Qualität oder bei Störungen im Prozessablauf korrigierend ein.

Zudem reinigen und desinfizieren sie die Anlagen und Rohrleitungssysteme regelmäßig.

Außerdem warten sie die Maschinen, füllen Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach

und tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus.

Arbeitsbedingungen

Maschinen- und Anlagenführer* mit dem Schwerpunkt Lebensmitteltechnik bedienen

automatisierte Maschinen und Produktionsanlagen zur Herstellung von Lebensmitteln oder Getränken.

Sie richten diese ein, bestücken, reinigen und warten sie.

Bei ihrer Tätigkeit tragen sie Arbeitskleidung wie Haarnetz, Mundschutz und Gummistiefel.

Sie arbeiten in Werkhallen und Produktionshallen, wo es oft heiß und laut ist.

Es riecht nach den gerade verarbeiteten Produkten, etwa nach Fisch.

Zum Teil liegen auch Dämpfe und Gerüche von Reinigungsmitteln und Desinfektionsmitteln in der Luft.

Wenn sie zwischen Kühlräumen und warmen Maschinenhallen wechseln, sind sie Temperaturschwankungen ausgesetzt.

Beim Warten der Maschinen und Anlagen kommen sie mit Ölen und Schmiermitteln in Berührung.

In der Regel arbeiten sie im Schichtbetrieb.

Da durch das hohe Produktionstempo bei falscher Maschineneinstellung bzw. bei Störungen

sehr schnell kostenintensive Ausschussmengen entstehen, überwachen sie die Produktionsanlagen sorgfältig und aufmerksam.

Im Fall von Störungen ergreifen sie schnell und eigenständig Gegenmaßnahmen.

Um die Gesundheit der Verbraucher nicht zu gefährden, sind lebensmittelrechtliche Vorschriften einzuhalten.

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