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Kosten der betrieblichen Ausbildung*

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Kurzinfo

Titel der Publikation

Kosten der betrieblichen Ausbildung

Quelle

BIBB

Kurzbeschreibung

Info zu Bruttokosten, Erträge und Nettokosten der betrieblichen Ausbildung...

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Suchbegriffe und Textauszug

Kosten der betrieblichen Ausbildung, Ausbildungskosten, BIBB. forschungs- und arbeitsergebnisse aus dem bundesinstitut für berufsbildung kosten- und nutzenermittlung der betrieblichen ausbildung personalkosten der auszubildenden machen mehr als die hälfte der bruttokosten aus zwei drittel der bruttokosten werden durch die produktiven leistungen der auszubildenden ausgeglichen hohe varianz bei kosten und erträgen auszubildende in dreijährigen berufen erwirtschaften die höchsten erträge multivariate analyse leichter anstieg der nettokosten ausbildung in deutschland weiterhin investitionsorientiert - ergebnisse der bibb-kosten-nutzen-erhebung 2012/13 was kostet die duale ausbildung die betriebe und welchen nutzen liefert sie ihnen? dieser frage wird im folgenden anhand der repräsentativen befragung zu kosten und nutzen der betrieblichen ausbildung 2012/13 (bibb-cbs 2012/13) nachgegangen. dabei zeigt sich, dass die betriebliche ausbildung für einen großteil der betriebe zunächst mit kosten verbunden ist, also eine investition darstellt. durch die übernahme der ausgebildeten können erhebliche personalgewinnungskosten eingespart werden, die entstünden, wenn betriebe fachkräfte über den arbeitsmarkt rekrutieren würden. sie kompen im vergleich zum jahr 2007 sieren einen großen teil der gesamten ausbildungskosten. außerdem ergeben übernahme von ausbildungsab sich durch eine übernahme der ausgebildeten auch langfristige vorteile. die solventen und -absolventinnen spart personalgewinnungskosten ausbildungsbetriebe übernehmen im durchschnitt fast 60 prozent ihrer ausgebildeten fachkräftebedarf wichtigster grund für oder gegen eigene ausbildung betriebe können durch die ausbildung ihren fachkräftebedarf ganz oder teilweise decken und so ihre abhängigkeit von den entwicklungen auf dem externen arbeitsmarkt reduzieren. zudem können betriebe während der ausbildung auch betriebsspezische kenntnisse vermitteln und fachkräftestellen mit den besten ausbildungsabsolventen und -absolventinnen besetzen. insgesamt geht aus der studie hervor, dass sich die ausbildung für die betriebe im normalfall lohnt. in zeiten zunehmender schwierigkeiten bei der rekrutierung ausgebildeter fachkräfte oder geeigneter auszubildender (vgl. z.b. bmbf 2014) sollte die betriebliche ausbildung für die betriebe in deutschland weiterhin eine wichtige rolle zur gewinnung von fachkräften spielen. die sicherung des fachkräftenachwuchses ist nicht nur für den einzelnen betrieb, sondern auch für die konkurrenzfähigkeit der deutschen wirtschaft von hoher bedeutung. dennoch ist seit dem jahr 2009 ein rückgang der ausbildungsbeteiligung der betriebe zu beobachten (vgl. hucker 2014). könnte ein grund hierfür in einer verschlechterung des verhältnisses von kosten und nutzen der ausbildung liegen? um insbesondere dieses kosten-nutzenverhältnis untersuchen zu können, führte das bibb für das ausbildungsjahr 2012 /13 eine betriebsbefragung durch. 3.032 ausbildungsbetriebe und 913 nicht-ausbildende betriebe wurden zur ausbildung und zur rekrutierung von fachkräften befragt. im folgenden werden die wichtigsten ergebnisse der repräsentativen bibb-kosten-nutzen-befragung 2012/13 (bibbcost-benefit-survey / cbs 2012/13) dargestellt. nach einer kurzen einführung in die thematik werden zunächst die ausbildungskosten und -erträge für die gesamtzahl der auszubildenden, für west- und ostdeutschland sowie nach betriebsgrößenklassen, berufsgruppen und ausbildungsbereichen präsentiert. in einem zweiten schritt werden die deskriptiv festgestellten befunde mit multivariaten modellen geprüft. danach werden mit den personalgewinnungskosten und dem übernahmeverhalten der betriebe zwei aspekte längerfristigen nutzens der ausbildung betrachtet. zudem wird auf die entwicklung der ausbildungskosten und -erträge seit der letzten erhebung des jahres 2007 eingegangen. abschließend werden die gründe, die aus sicht der betriebe für oder gegen eigene ausbildung sprechen, dargestellt und ein kurzes fazit gezogen. kosten- und nutzenermittlung der betrieblichen ausbildung in deutschland beteiligen sich betriebe freiwillig an der dualen ausbildung, es gibt keine gesetzliche verpflichtung und es müssen (bei wenigen ausnahmen) auch keine abgaben gezahlt werden, wenn ein betrieb auf die eigene ausbildung verzichtet. unterstellt man den betrieben ein (ökonomisch) rationales verhalten, so muss bei den ausbildenden betrieben der gesamtnutzen der ausbildung die kosten übersteigen. bei den nicht-ausbildenden betrieben wird hingegen angenommen, dass die potenziellen kosten einer ausbildung höher als der nutzen sind. kosten entstehen den betrieben vor allem im verlauf der ausbildung, während nutzen auf verschiedenen ebenen und zu verschiedene...

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