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Bedeutung der Vergütungen für die Auszubildenden*

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Kurzinfo

Titel der Publikation

Bedeutung der Vergütungen für die Auszubildenden

Quelle

BIBB

Kurzbeschreibung

Bereits während der Ausbildungszeit eigenes Geld zu verdienen, stellt für junge Menschen einen besonderen Pluspunkt der dualen Berufsausbildung dar...

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Suchbegriffe und Textauszug

Bedeutung der Vergütungen für die Auszubildenden, Ausbildung, Berufsausbildung, Tipps, BIBB. bedeutung der vergütungen für die auszubildenden historische entwicklung der vergütungszahlungen aktueller rechtsrahmen der vergütungszahlungen vergütungssituation der auszubildenden insgesamt vergütungen in der betrieblichen ausbildung vergütungen im verhältnis zu arbeitsleistungen unterschiede zwischen den berufen jobben neben der ausbildung einflüsse auf die zufriedenheit mit der ausbildungsvergütung geld spielt eine rolle! sind auszubildende mit ihrer vergütung zufrieden? bereits während der ausbildungszeit ''eigenes geld'' zu verdienen, stellt für junge menschen einen besonderen pluspunkt der dualen berufsausbildung dar. die gezahlten ausbildungsvergütungen variieren allerdings sehr stark. aktuell reichen die vergütungen für viele auszubildende nicht zur finanzierung ihrer lebensführung aus. über ein viertel von ihnen nimmt die belastung eines nebenjobs auf sich - teilweise zur deckung der kosten ihrer grundversorgung, teilweise aber auch zur erfüllung zusätzlicher wünsche. ob auszubildende mit ihrer vergütung zufrieden sind, hängt nicht allein von deren absoluter höhe ab, sondern beispielsweise auch vom umfang der im betrieb zu leistenden produktiven arbeiten. dies zeigt eine im rahmen des forschungsprojekts ''ausbildung aus sicht der auszubildenden'' vom bundesinstitut für berufsbildung (bibb) durchgeführte befragung von rund 6.000 auszubildenden. bedeutung der vergütungen für die auszubildenden fast drei viertel (71%) der vom bibb befragten auszubildenden erachten es als ''sehr wichtig'' oder ''wichtig'', schon in der ausbildung ''viel geld'' zu verdienen. die ausbildungsvergütungen haben somit für die auszubildenden eine große relevanz. aus perspektive der auszubildenden könnten als begründung für diese hohen erwartungen an ihre vergütungen verschiedene entwicklungen in der dualen ausbildung herangezogen werden: der seit langem andauernde und sich in den vergangenen zehn jahren zuspitzende ausbildungsplatzmangel führte zu deutlich verlängerten übergangsprozessen von der allgemeinbildenden schule in die berufsausbildung, was sich auch in einem gestiegenen alter der auszubildenden niederschlägt. war 1993 noch mehr als die hälfte (52,5%) der personen mit neu abgeschlossenem ausbildungsvertrag nicht volljährig, so traf dies 2007 nur noch auf knapp ein drittel (31,9%) zu. ihr durchschnittsalter stieg in diesem zeitraum von 18,5 auf 19,4 jahre (u hly 2009). mit einem höheren lebensalter gehen nicht nur steigende konsumwünsche einher, sondern auch der anteil derjenigen, die das elternhaus verlassen, nimmt immer mehr zu (h ammes /r übe nach 2009). angesichts ausbildungsstellenknappheit und regionaler ungleichgewichte auf dem ausbildungsmarkt1 müssen heutige schulabsolventen/schulabsolventinnen regionale mobilitätsbereitschaft zeigen, um einen ausbildungsplatz ihrer wahl bzw. überhaupt eine ausbildungsstelle zu finden. so hat sich laut der ba/bibb-bewerberbefragung 2008 ein fünftel (21%) aller im geschäftsjahr 2007/08 bei der bundesagentur für arbeit (ba) gemeldeten ausbildungsplatzbewerber/-innen auch auf ausbildungsstellen beworben, die mehr als 100 km von ihrem heimatort entfernt lagen. insgesamt 12% der jugendlichen, die eine betriebliche ausbildung aufgenommen haben, sind im zuge des ausbildungsbeginns umgezogen und 23% pendeln täglich mehr als 20 km (b eicht / e ber hard 2009). durch die regionale mobilität entstehen häufig hohe kosten für umzug, eigene haushaltsführung, auto, bus- oder bahntickets, die oftmals von den auszubildenden selbst oder ihren eltern getragen werden müssen. in der ausbildungsgestaltung der betriebe gab es in den letzten jahren deutliche veränderungen: so zeigt die jüngste bibb-erhebung zu kosten und nutzen der berufsausbildung, dass der produktive einsatz von auszubildenden erheblich zugenommen hat. lagen die monetär bewerteten produktiven leistungen im jahr 2000 im durchschnitt jährlich bei 7.730 euro pro auszubildendem, so belief sich dieser wert im jahr 2007 auf 11.692 euro - ein nominaler anstieg um rund 50%.2 größtenteils ist dies - neben gestiegenen löhnen - auf eine wesentlich stärkere einbindung der auszubildenden in die betrieblichen geschäftsprozesse zurückzuführen bevor dargestellt wird, wie momentan die vergütungssituation ist und inwiefern heutige auszubildende auch angesichts der oben skizzierten entwicklungen in der dualen ausbildung mit ihren vergütungen zufrieden sind, soll kurz auf die historie und die aktuellen rechtlichen rahmenbedingungen der vergütungszahlungen eingegangen werden. historische entwicklung der verg&uum...

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