Job bei Kiefel GmbH

Fachkraft für Lagerlogistik

⧉ Kiefel GmbH, 83395 Freilassing, Berufsausbildung ab 2024

Info zum Arbeitgeber

KIEFEL zählt zu den Weltmarktführen in der Konzeption und Herstellung von Maschinen für die Verarbeitung von Kunststofffolien.

Die Kernkompetenzen liegen dabei in den Schlüssel-Technologien Fügen und Formen.

Als Partner namhafter Hersteller liefert die KIEFEL GmbH

in die Automobil-, Medizintechnik-, Kühlschrank- und Verpackungsindustrie.

Stammsitz der KIEFEL GmbH ist Freilassing/Deutschland - unser Unternehmen betreibt Niederlassungen

in den USA, Frankreich, den Niederlanden, Russland, China, Brasilien, Indonesien und Indien

und ist durch Vertriebspartner in über 60 Ländern weltweit vertreten.

Die KIEFEL GmbH gehört zur Brückner-Gruppe,

einem weltweit führenden Anbieter von Maschinen und Anlagen für die Kunststoff-Verarbeitung.

Tätigkeitsinhalte

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit.

Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen.

Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden,

und regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart.

Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen.

Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons,

bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen.

Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations- und Materialfluss

von der Beschaffung bis zum Absatz.

Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Arbeitsbedingungen

Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten beim Transport von Kisten oder Containern

nicht nur mit Hebezeugen oder Regalbediengeräten, sondern auch mit der Hand.

Waagen und Zähleinrichtungen, Verpackungsmaschinen, Frachttabellen und Ladelisten gehören ebenfalls zu ihren Arbeitsmitteln.

Bei ihren Tätigkeiten tragen sie Schutzkleidung wie z.B. Sicherheitsschuhe, um Verletzungen zu vermeiden.

In ihrem Arbeitsalltag wechseln sie zwischen Bildschirmarbeit in Büroräumen und Tätigkeiten in Lagerhallen,

Ladevorzonen oder im Freien, wo sie Witterungsbedingungen, Zugluft oder Kälte ausgesetzt sind.

Je nach Beschäftigungsbetrieb arbeiten sie häufig in Wechselschichten, einschließlich Nachtschichten.

Die Arbeit von Fachkräften für Lagerlogistik verlangt organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt,

wenn Be- und Entladezeiten sowie Lagerplätze zugeteilt

oder Lieferungen für den Versand richtig zusammengestellt werden müssen.

Räumliches Vorstellungsvermögen ist wichtig, um die Güter im Lager unter Berücksichtigung von Warenart,

Beschaffenheit, Volumen und Gewicht zu verstauen.

Fördersysteme oder Hebezeuge zu bedienen und dabei das Umfeld zu erfassen und zu berücksichtigen,

verlangt gute Auge-Hand-Koordination und Umsicht.

Transport und Lagerung von Gefahrstoffen erledigen sie umsichtig und verantwortungsbewusst.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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