Job bei J.N. Köbig GmbH

Berufskraftfahrer (m/w/d)

⧉ J.N. Köbig GmbH, 55120 Mainz, Berufsausbildung ab 2023

Info zum Arbeitgeber

Die J.N. Köbig GmbH ist eines der größten Baustoff-, Fliesen- und Haustechnik-Großhandelsunternehmen im Rhein-Main-Gebiet

mit elf Niederlassungen in Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen.

Die Hauptverwaltung befindet sich in Mainz.

Von dort führen die Brüder Stefan und Markus Thurn das traditionsreiche Familienunternehmen in der fünften Generation.

Als mittelständisches Unternehmen bieten wir den handwerklichen Verarbeitern und Bauherrren

eine vielfältige, an professionellen Anforderungen orientierte Auswahl

von Produkten in den Bereichen Bauen, Wohnen, Sanieren, Renovieren und Modernisieren!

Wir verstehen uns als zuverlässige und faire Partner des Handwerks!

Zum Erfolg unserer Kunden bieten wir innovative Lösungen an!

Die Zusammenarbeit mit Köbig bietet unseren Kunden Zuverlässigkeit und Sicherheit im Hinblick auf Preis, Service und Qualität!

Hohe Eigenmotivation unserer Mitarbeiter sichert höchste Leistungsbereitschaft und Identifikation mit den Kundenwünschen.

Unsere Lieferanten sind wichtige Partner im Marktgeschehen. Nicht nur Preise und Konditionen

bestimmen den gemeinsamen Erfolg, sondern auch loyale Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung.

Tätigkeitsinhalte

Berufskraftfahrer/innen sind im Personenverkehr beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig.

Im Güterverkehr sind sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs.

Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland.

Vor Fahrtantritt führen sie eine Übernahme- und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch.

Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen.

Anschließend nehmen sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an.

Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist,

und kontrollieren die mitzuführenden Papiere und die je nach Fracht evtl. erforderliche Beschilderung des Fahrzeugs.

Arbeitsbedingungen

Berufskraftfahrer/innen steuern und bedienen ihr Fahrzeug vom Führerhaus aus. Dazu nutzen sie eine Vielzahl

an technischen Instrumenten und Bordsystemen, z.B. digitale Fahrtenschreiber, Mautgerät oder Funkgerät.

Je nach Aufgabenstellung tragen sie Schutzkleidung, z.B. Handschuhe, Sicherheitsschuhe und Signalweste.

Bei all ihren Tätigkeiten halten sie sich an die einschlägigen Transport- und Unfallverhütungsvorschriften.

Beim Be- und Entladen im Freien sind sie der Witterung ausgesetzt.

Wenn sie Fahrzeuge warten, kommen sie mit Motorölen und Schmierstoffen in Berührung.

Bei der Personenbeförderung haben sie Kontakt zu Fahrgästen. Berufskraftfahrer/innen haben unregelmäßige Arbeitszeiten.

Im Fernverkehr sind sie oft mehrere Tage unterwegs und müssen in Kauf nehmen,

dass sie ihre Ruhezeiten fern vom Wohnort verbringen müssen. Im Linienverkehr ist Schichtdienst üblich.

Da Berufskraftfahrer/innen sowohl für Personen als auch für Sachwerte Verantwortung tragen,

sind Umsicht, ein hohes Maß an Konzentration, ein gutes Auge und schnelle Reaktionsfähigkeit erforderlich.

Technisches Verständnis wird für die Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb, Fahrwerk, Untergestell, Bremsen usw. benötigt.

Auch wenn sie die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten strikt einhalten,

ist das lange Sitzen hinter dem Steuer für den Rücken belastend.

Mitunter müssen sie kräftig zupacken, z.B. wenn sie einen Reifen wechseln oder beim Be- und Entladen mitarbeiten.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 3 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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