Job bei Muhr und Bender KG

Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d)

Icon Firma Muhr und Bender KG

Icon Ort 57439 Attendorn

Icon Ort Berufsausbildung ab 2024, Regelausbildungszeit 3,5 Jahre

Info zum Arbeitgeber

Unsere Geschichte beginnt 1916 - mit einer Feder. Heute verstehen wir uns als weltweiter Partner der Automobilindustrie

und innovativer Leichtbauspezialist für hochbeanspruchbare Federkomponenten und verwandte Produkte.

Wir beliefern weltweit alle Automobilhersteller und führende Tier-1-Systemlieferanten.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit hoher Flexibilität und kurzen Entscheidungswegen

sind treue und zuverlässige Kunden unsere oberste Priorität.

Sie sind die Basis unseres langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolgs.

Für die Zufriedenheit unserer Kunden setzen wir auf herausragende Produktqualität, ein attraktives Kosten-Nutzen-Verhältnis

bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen sowie auf unser umfassendes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem.

Tätigkeitsinhalte

Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik entnehmen Proben

zur Qualitätskontrolle - zum Teil schon während des Produktionsprozesses - und bereiten sie für die Analyse vor.

Sie bereiten physikalisch-technische Untersuchungen und Versuchsreihen vor, führen sie durch und werten die Ergebnisse aus.

Hierzu wählen sie die jeweils geeigneten Prüfverfahren, Mess- und Hilfsmittel.

Beispielsweise untersuchen sie metallische Materialien und Produkte auf ihre Eigenschaften, auf Zusammensetzung und Fehler.

Mit zerstörenden und zerstörungsfreien sowie metallografischen Prüfverfahren prüfen sie unterschiedliche Materialeigenschaften

wie Härte, Festigkeit oder Verformbarkeit und beachten die hierfür geltenden Normen, Regelwerke und Prüfvorschriften.

Auch Wärmebehandlungsvorgaben zur Erzielung bestimmter Werkstoffeigenschaften

legen sie fest und prüfen das Ergebnis der Behandlung.

Bei Werkstofffehlern oder fehlerhaften Bauteilen ermitteln sie die Ursachen und veranlassen ggf. Nachbehandlungsmaßnahmen.

Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen dokumentieren sie in Prüfprotokollen.

Arbeitsbedingungen

Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik arbeiten mit Mess-, Prüf- und Laborgeräten,

z.B. zur Bestimmung der Zugfestigkeit metallischer Werkstoffe.

Sie entnehmen Proben an Produktionsanlagen und verwenden teilweise Handwerkzeuge, um z.B. Proben auszustanzen.

Bei manchen Arbeiten tragen sie Schutzkleidung, z.B. Kittel und Schutzbrillen.

Sie arbeiten in Prüflabors, Werkhallen und Büroräumen, gehen mit Chemikalien und mit Röntgengeräten um.

Chemische Dämpfe und Gerüche, Hitze und Maschinenlärm gehören zum Alltag. In vielen Betrieben ist Schichtarbeit üblich.

Werkstoffprüfer/innen müssen genau beobachten können, verantwortungsbewusst und exakt arbeiten,

um Normabweichungen oder z.B. Materialfehler in Stahlträgern rechtzeitig zu erkennen.

Dazu beachten sie z.B. Prüfvorgaben, Normtabellen und Gütevorschriften.

Für das Einrichten und Instandhalten von Materialprüfungsgeräten und -anlagen benötigen sie handwerkliche Fähigkeiten

und technisches Verständnis, für mikroskopische Untersuchungen Geschicklichkeit und ein gutes Auge.

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