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Privatnutzung von Dienstwagen*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Privatnutzung von Dienstwagen

Quelle

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Kurzbeschreibung

Info für Arbeitnehmer über die steuerliche Behandlung der Privatnutzung von personengebundenen Dienst-Kfz oder aufgrund des Dienstverhältnisses von Dritten überlassenen Dienst-Kfz.

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Suchbegriffe und Textauszug

Privatnutzung von Dienstwagen, KFZ, Privatfahrten, Steuer, Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg. informationsblatt für arbeitnehmer zur steuerrechtlichen behandlung der überlassung von dienstwagen inhaltsverzeichnis pauschale ermittlung des nutzungswerts (1%-methode) privatfahrten fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte familienheimfahrten verbindung einer familienheimfahrt mit einer dienstreise fahrten im rahmen von nebentätigkeiten oder ehrenämtern begrenzung des pauschalen nutzungswerts fahrergestellung nutzungsentgelt / zuzahlung des arbeitnehmers individuelle nutzungswertermittlung (fahrtenbuch-methode) gesamtkosten das ordnungsgemäße fahrtenbuch a) aufzeichnung der dienstlichen fahrten b) aufzeichnungen zu privatfahrten c) abgrenzung zwischen privater und dienstlicher veranlassung d) pflichten fahrten im rahmen von nebentätigkeiten oder ehrenämtern fahrergestellung nutzungsentgelt / zuzahlungen des arbeitnehmers unfallkosten park and ride lohnsteuerabzugsverfahren 1. pauschale oder individuelle ermittlung des nutzungswerts 2. pauschalierung der lohnsteuer mit 15% bei fahrten zwischen wohnung und erster arbeitsstätte wird der arbeitnehmerin oder dem arbeitnehmer (arbn) bzw. ihren angehörigen ein kraftfahrzeug für andere als berufliche fahrten kostenlos oder verbilligt zur verfügung gestellt, so handelt es sich dabei um einen geldwerten vorteil, der dem arbn im rahmen seines arbeitsverhältnisses zugewendet wird und deshalb grundsätzlich dem steuerpflichtigen arbeitslohn zuzurechnen ist. zur privaten nutzung eines dienstwagens gehören alle fahrten, die einem privaten zweck dienen, z.b. urlaubsfahrten, einkaufsfahrten, fahrten zu privaten gaststättenbesuchen. fahrten im rahmen von nebentätigkeiten, ehrenämtern oder im rahmen einer anderen einkunftsart gehören unter umständen auch zu den privatfahrten (vgl. hierzu nähere ausführungen unter abschnitt ii. 5 und abschnitt iii.2). zusätzlich zu dem für reine privatfahrten anzusetzenden geldwerten vorteil sind die fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte (bis 2013 regelmäßige arbeitsstätte) und ggf. die familienheimfahrten im rahmen einer beruflich veranlassten doppelten haushaltsführung mit einem gesonderten wert zu erfassen. der geldwerte vorteil aus der überlassung eines dienstwagens kann nach zwei berechnungsmethoden ermittelt werden. grundsätzlich ist nach der pauschalen nutzungswertermittlung (sog. 1%-methode) zu verfahren. in abstimmung mit dem arbeitgeber kann sich der arbn aber auch für eine individuelle nutzungswertermittlung (einzelnachweis, sog. fahrtenbuch-methode) entscheiden. das verfahren darf bei demselben dienstwagen während des kalenderjahres nicht gewechselt werden. die festlegung auf die anwendung einer nutzungswertermittlungsart gilt für alle privaten fahrten. nicht möglich ist es z.b., die individuelle nutzungswertermittlung auf urlaubsfahrten zu beschränken, wenn das kraftfahrzeug mit pauschaler nutzungswertermittlung für fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte genutzt wird. bei seiner einkommensteuerveranlagung ist der arbn nicht an das für den lohnsteuerabzug gewählte verfahren gebunden. so ist ein wechsel von der individuellen nutzungswertermittlung (fahrtenbuchmethode) zur pauschalen nutzungswertermittlung (1%-methode) unproblematisch, der wechsel von der pauschalen nutzungswertermittlung im lohnsteuerabzugsverfahren zur individuellen nutzungswertermittlung im veranlagungsverfahren setzt allerdings voraus, dass während der gesamten nutzungszeit des dienstwagens im veranlagungsjahr ein ordnungsgemäßes fahrtenbuch geführt wurde. pauschale ermittlung des nutzungswerts (sog. 1%-methode) der begriff ''privatfahrt'' umfasst sowohl die fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte (arbeitsstelle) als auch sonstige privatfahrten und die zweite und jede weitere familienheimfahrt pro woche. steuerrechtlich erfolgt eine unterschiedliche bewertung des geldwerten vorteils: der pauschale nutzungswert einer dienstwagenüberlassung setzt sich zusammen aus der bewertung der ''reinen'' privatfahrten (tz. ii.1), der bewertung der fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte (tz. ii.2) und der bewertung der familienheimfahrten, sofern der sachverhalt einer beruflich veranlassten doppelten haushaltsführung erfüllt ist (tz. ii.3). nach der rechtsprechung sind die jeweiligen teilnutzungswerte nach dem tatsächlichen nutzungsumfang anzusetzen. folglich sind die 1% des listenpreises nicht zu berücksichtigen, wenn der arbn seinen dienstwagen lediglich für dienstliche zwecke und für fahrten zwischen wohnung und erster tätigkeitsstätte, nicht aber für sonstige privatfahrten nutzen darf (siehe zu ii.9). 1. privatfahrten (ohne fahrten zwischen wohnung und erster t&au...

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