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Inklusionsvereinbarung*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Inklusionsvereinbarung

Quelle

BIH

Kurzbeschreibung

Die Inklusionsvereinbarung bietet die Möglichkeit, Arbeitgeber und betriebliches Integrationsteam an einen Tisch zu holen, um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen im Betrieb verbindlich und langfristig zu stärken und kontinuierlich auszubauen. Hier finden Sie Beispiele aus der Praxis und Arbeitsblätter...

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Textauszug

Behinderung und Beruf Inklusionsvereinbarung Wie kein anderes Instrument bietet die Inklusionsvereinba rung die Möglichkeit, Arbeitgeber und betriebliches Integrationsteam an einen Tisch zu holen, um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen im Betrieb verbindlich und langfristig zu stärken und kontinuierlich auszubauen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Akteure diese Chancen nutzen, um dem Instrument in der Praxis die Bedeutung zukommen zu lassen, die es verdient. Hierbei spielen die Schwerbehindertenvertretungen eine wichtige Rolle. Um es ganz offen zu sagen: Eine geeignete, Erfolg versprechende Inklusionsvereinbarung wird nicht von einem Tag auf den anderen abgeschlossen. Vielmehr handelt es sich um einen intensiven Prozess, in dessen Ablauf alle Seiten viel zu lernen haben. Die Inklusionsvereinbarung von der Stange gibt es nicht. Vielmehr muss sie so individuell sein wie der jeweilige Betrieb und die Menschen, die dort arbeiten. Und immer wieder gilt es, ihre Inhalte und Ziele auf den Prüfstand zu stellen. Keine leichte Aufgabe also. Wichtig ist vor allem, dass bei allen Beteiligten ein grundsätzlicher Konsens über Sinn und Ziel einer Inklusionsvereinbarung hergestellt werden kann. Wenn alle Partner an einem Strang ziehen, ist dieses Instrument dazu geeignet, spürbare Verbesserungen für alle zu erzielen: mehr Teilhabe für schwerbehinderte Menschen wie auch bessere Planbarkeit durch klare Regeln. Nach den Neuwahlen der Schwerbehindertenvertretung machen sich nun wieder einige Unternehmen und Dienststellen auf den Weg. Hier empfiehlt sich die Strategie der kleinen Schritte. Beginnen Sie nicht mit großen Visionen und zu ehrgeizigen Zielen. Verbesserungen lassen sich auch Schritt für Schritt erzielen. Wagen Sie es einfach, erste Erfahrungen mit dem Instrument der Inklusionsvereinbarung zu sammeln. Sie werden sehen, wie sich die Erfolge Stück für Stück einstellen. Die Integrationsämter unterstützen Sie dabei tatkräftig, von der Beratung bis hin zur Vermittlung in schwierigen Verhandlungsprozessen...

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