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Checkliste Personalcontrolling*

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Kurzinfo

Titel der Publikation

Checkliste Personalcontrolling

Quelle

I.O. BUSINESS®

Kurzbeschreibung

Personalcontrolling im Sinne eines evolutionären Lernprozesses verkörpert kein abschließend definiertes Konzept...

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Checkliste Personalcontrolling, Personalcontrolling, Checkliste, I.O. BUSINESS®. checkliste personalcontrolling controlling soll als subsystem der führung die aspekte von planung, steuerung und kontrolle mit denen der frühwarnung, abweichungsanalyse und informationsversorgung zielorientiert verbinden. es erfüllt somit eine navigationsfunktion. dabei hat es - auch im personalbereich - im sinne eines kybernetischen regelkreises die aspekte der vergangenheitsgerichteten feedback-kontrolle mit denen der zukunftsbezogenheit zu verbinden. feedforward-controlling dient hier der nachhaltigen personalseitigen unterstützung bei der realisierung anvisierter künftiger zustände und prozesse. personalcontrolling im sinne eines evolutionären lernprozesses verkörpert kein abschließend definiertes konzept. begriff und konzeption müssen für unternehmens- und situationsspezifische modifikationen offen bleiben. wenn man personalcontrolling so versteht, ist es als strategischer prozess mit entwicklungscharakter zu organisieren. in diesem rahmen werden als wichtig anzusehende personalwirtschaftliche zahlen und strukturen erhoben, aufbereitet und der personalabteilung (intern) als auch den fachabteilungen (extern) zur verfügung gestellt. im zusammenhang mit den teil- bzw. prozessfunktionen des personalmanagements ist das personalcontrolling als querschnitts-funktion zu betrachten. es wirkt übergreifend auf alle teilfunktionen und unterstützt diese bei deren aufgabenerfüllung. kernfunktionen des personalmanagements teil-/prozessfunktionen übergreifende (querschnitts) funktionen personalerhaltung personalfreisetzung personalcontrolling personaleinsatz (-planung) personalmarketing personalentwicklung personalinformation personalbeschaffung organisation des personalmanagements personalbedarfsplanung kernfunktionen des personalmanagements in der praxis nehmen hr-bereiche oftmals neben den kernfunktionen zusätzliche aufgaben wahr: z.b. die gestaltung des betrieblichen vorschlagswesens, der betrieb der kantine oder des caterings. einige der für das personalcontrolling erforderlichen daten können oftmals recht einfach aus dem rechnungswesen oder den vorhandenen personalinformationssystemen bezogen werden. andere ist-daten erfordern die anwendung der gesamten palette klassischer methoden des personalmanagements, wie etwa personalbefragungen, potenzialanalysen, assessment center oder 360grad-feedbacks. sollzustände können etwa durch die szenario-technik, stärken-schwächen-analysen oder strategische personalportfolios dokumentiert werden. personalcontrolling kann pragmatisch in strategisches und operatives controlling unterschieden werden. dabei umfasst operatives personalcontrolling die kurzund mittelfristige planung, steuerung und kontrolle der personalwirtschaftlichen aktivitäten und prozesse auf der unteren management-ebene und ist somit tendenziell eher effizienz- und feedback-orientiert. das effizienz-controlling dient auch dem ziel, den einsatz der ressourcen für aktivitäten im personalbereich selbst zu analysieren, zu überwachen und unter dem gesichtspunkt der wirtschaftlichkeit zu optimieren. operatives personalcontrolling ist somit eine innerbetriebliche servicefunktion, die ressourcenverschwendung und rationalisierungspotenziale bei personalwirtschaftlichen prozessen a) der linie und b) im personalmanagement aufzeigt. strategisches personalcontrolling soll einerseits bestehende erfolgspotentiale sichern, sowie andererseits zur schaffung und nutzung neuer erfolgspotentiale beitragen, um das erreichen der strategischen unternehmensziele zu gewährleisten. im bereich des oberen managements angesiedelt, hat das strategische personalcontrolling vornehmlich langfristige horizonte, ist feedforward-orientiert und auf effektivität ausgerichtet. das effektivitäts-controlling entspricht in weiten teilen einem qualitativen personalcontrolling, das den beitrag der personalwirtschaftlichen geschäftsprozesse zum unternehmenserfolg (rentabilität) misst. es hat dabei die aufgabe, erfolgsmaßstäbe für die personalarbeit zu entwickeln. unter diesem gesichtspunkt liegt nahe, personalarbeit als investition in die human-ressourcen zu sehen - und mitarbeiter als humankapital. gegenüber dem auf sicherem material fußenden operativen controlling in anderen funktionsbereichen ist bei dem personalcontrolling schon im operativen, aber weitaus mehr noch im strategischen bereich von einer partiell geringeren verbindlichkeit der daten auszugehen. hierfür sind einfließende unwägbarkeiten und die vergleichsweise stärker qualitative ausrichtung des personalcontrollings ausschlaggebend. eindeutige kausalbeziehungen zwischen input und output existieren zudem seltener als in anderen funktionsbereichscontrollings. an die akteure stellt sich das erfordernis, auch gewisse unschärfen und indirekte messungen zu tolerieren, mit möglichen interp...

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