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Formen der Mitarbeiterrekrutierung (IAB-Stellenerhebung)*

Publikation

Kurzinfo

Titel der Publikation

Formen der Mitarbeiterrekrutierung (IAB-Stellenerhebung)

Quelle

IAB

Kurzbeschreibung

32 Prozent aller Neueinstellungen kommen über die Nutzung persönlicher Kontakte zustande. Bei Kleinbetrieben beträgt der Anteil sogar 47 Prozent...

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Suchbegriffe und Textauszug

Formen der Mitarbeiterrekrutierung (IAB-Stellenerhebung), Bewerbergewinnung, IAB. die iab-stellenerhebung, eine repräsentative betriebsbefragung des iab, gibt regelmäßig auskunft über das gesamte stellenangebot am deutschen arbeitsmarkt. sie zeigt unter anderem, wie betriebe neue mitarbeiter rekrutieren. im jahr 2015 wird fast jede dritte stelle über persönliche kontakte besetzt. vermittlungsdienste der bundesagentur für arbeit (ba) sowie stellenangebote in zeitungen und zeitschriften bringen arbeitgeber und neue mitarbeiter bei jeweils jeder siebten stelle zusammen. akademiker werden am häufigs ten über internet-jobbörsen eingestellt. bei geringen und mittleren qualifikationsanforderungen dominieren persönliche kontakte und die vermittlungsdienste der ba als erfolgreiche besetzungswege. in deutschland dauert es im durchschnitt 85 tage, bis eine stelle tatsächlich besetzt ist. während in früheren jahren die personalsuche im westen kürzer ausfiel als im osten, nimmt sie inzwischen wieder genausoviel zeit in anspruch. je höher die geforderte qualifika tion ist, desto länger dauert die personalsuche. während vom beginn der suche bis zum tatsächlichen arbeitsbeginn bei ungelernten durchschnittlich 53 tage vergehen, dauert die besetzung einer akademikerposition im durchschnitt 107 tage. die positive entwicklung auf dem arbeitsmarkt hält weiter an: erwerbstätigenzahlen und arbeitsvolumen zeigen für das jahr 2015 rekordwerte. welche rekrutierungsstrategien verfolgen betriebe in zeiten stetiger beschäftigungszunahme, um neues personal zu gewinnen? wie lange benötigen sie für die stellenbesetzung? antworten darauf liefern die aktuellen ergebnisse der iab-stellenerhebung. mit gut 43 mio. erwerbstätigen im jahr 2015 (hummel 2016), mehr als 24 mio. vollzeitbeschäftigten sowie einem allzeithoch im arbeitsvolumen (weber 2016) ist die entwicklung auf dem arbeitsmarkt zuletzt überaus positiv verlaufen. laut iab-stellenerhebung (vgl. infokasten rechts) gab es im laufe des jahres 2015 insgesamt rund 3,4 mio. einstellungen neuer mitarbeiter in ungeförderte sozialversicherungspflichtige beschäftigungsverhältnisse. davon entfielen 2,7 mio. auf westdeutschland und 0,7 mio. auf ostdeutschland. wie gelingt es betrieben, ihre neuen mitarbeiter zu finden? um mehr über die stellenbesetzungsprozesse der betriebe zu erfahren, werden personalverantwortliche in der iab-stellenerhebung gefragt, welche rekrutierungswege sie nutzen, um geeignete kandidaten zu finden. die iab-stellenerhebung ist eine befragung von betrieben und verwaltungsstellen, die seit 1989 in westdeutschland und seit 1992 in ostdeutschland durchgeführt wird. 2015 haben sich rund 13.000 betriebe daran beteiligt. ihre angaben werden repräsentativ hochgerechnet und gewichtet. dafür wurde erstmals ein neues hochrechnungsverfahren verwendet (vgl. iabforschungsbericht 4/2016). ein teil des fragebogens thematisiert den letzten fall einer neueinstellung. damit werden detaillierte informationen zu den betrieblichen rekrutierungsstrategien und zur dauer der personalsuche erhoben. ab dem iv. quartal 2015 beziehen sich die analysen zu rekrutierungsprozessen nur noch auf einstellungen neuer ungeförderter sozialversicherungspflichtig beschäftigter. mehr informationen zu der betriebsbefragung finden sie im internet (www.iab.de/stellenerhebung). des weiteren machen sie angaben zur dauer der personalsuche. beide indikatoren sind gut geeignet, um herauszufinden, wie betriebe bei hoher arbeitskräftenachfrage potenzielle kandidaten erreichen: welche wege werden bei der personalsuche eingeschlagen und welche führen tatsächlich zu einer stellenbesetzung? wie viel zeit beansprucht die suche nach geeignetem personal? inwiefern unterscheiden sich suchkanäle und suchdauern je nach qualifikationsanforderung der zu besetzenden stelle? den empfehlungen eigener mitarbeiter (50%, vgl. tabelle 1). mit 49 prozent waren die vermittlungsdienste der ba im gleichen maße bedeutsam, um nach neuen mitarbeitern zu suchen. schon in den vorangegangenen jahren wurden diese drei suchwege am häufigsten genutzt. zwischen west- und ostdeutschland finden sich hinsichtlich der suchwege einige signifikante unterschiede: so hatten die klassischen inserate in zeitungen und zeitschriften in westdeutschland eine höhere bedeutung bei der personalsuche, während in ostdeutschland die persönlichen kontakte und diejenigen zur ba eine größere rolle spielten. anzeigen auf der eigenen homepage wurden am häufigsten genutzt die betriebe nutzen meist mehrere wege, um nach neuen mitarbeitern für ihre offenen stellen zu suchen. dazu gehören z.b. das veröffentlichen des stellenangebots in zeitungen und zeitschriften, anzeigen auf der eigenen homepage oder in internet-jobbörsen, die nutzung persönlicher kontakte bzw. die empfehlung eigener mitarbeiter ode...

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