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Zeiterfassung im Rahmen von Telearbeit*

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Kurzinfo

Titel der Publikation

Zeiterfassung im Rahmen von Telearbeit

Quelle

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Die Erfassung der Arbeitszeit wird überwiegend dem außerbetrieblich tätigen Arbeitnehmer übertragen...

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Textauszug

Zeiterfassung im Rahmen von Telearbeit Die vom Telearbeiter geleistete Arbeitszeit muss vom Arbeitgeber aus zwei Gründen erfasst werden: Zum einen bedingt das Arbeitszeitvolumen die Vergütung des Arbeitnehmers. Zum anderen hat der Arbeitgeber für die Einhaltung der zwingenden arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Vorgaben des ArbZG, Sorge zu tragen. Die Erfassung der Arbeitszeit obliegt demnach dem Arbeitgeber. Wird die Telearbeit zumindest teilweise von dem betrieblichen Arbeitsplatz bzw. einem Nachbarschafts- oder Satellitenbüro aus geleistet, stehen dem Arbeitgeber in der Regel hinreichende Möglichkeiten zur Erfassung der Arbeitszeit zur Verfügung (etwa Torkontrollen, Stechuhren, persönliche Anwesenheitskontrollen, o.ä.). Erfolgt die Arbeitsleistung demgegenüber vollständig oder teilweise von der außerbetrieblichen Arbeitsstätte, insbesondere von dem häuslichen Arbeitsplatz aus, stehen dem Arbeitgeber, abgesehen etwa von einer (mitbestimmungspflichtigen) Zugriffskontrolle auf die EDV-Systeme bei Online-Verbindungen, nahezu keine Möglichkeiten der Arbeitszeiterfassung und -kontrolle zur Verfügung. Die Erfassung der Arbeitszeit wird daher überwiegend dem außerbetrieblich tätigen Arbeitnehmer übertragen. In der Praxis durchgesetzt hat sich die Zeiterfassung mittels eines Arbeitszeitbuches. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich für den Arbeitgeber, vertraglich festzulegen, in welchem Umfang der Telearbeiter Arbeits- und Ausfallzeiten (Urlaub, Krankheit, usw.) bzw. geleistete Überstunden einzutragen hat sowie in welchen Abständen er zur Vorlage des Arbeitszeitbuches verpflichtet ist...

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