Job bei session GmbH & Co. KG

Aushilfen im Lager (m/w/d)

Icon Firma session GmbH & Co. KG

Icon Ort 69168 Wiesloch

Icon Ort Minijob mit flexiblen Einsatzzeiten, ohne Befristung

Info zum Arbeitgeber

Session ist ein führendes und innovatives Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Musik-, Medien- und Kulturbranche.

Unsere Stärke ist es, diese Felder auf umfassende Weise regional und überregional zu vernetzen.

Durch vorausschauendes und wirtschaftliches Handeln sichern wir den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens.

Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Als kompetenter und qualifizierter Partner

ermöglichen wir unseren Kunden durch ein perfekt abgestimmtes Produkt- und Leistungsangebot die bestmögliche Entscheidung.

Dadurch schaffen wir eine langfristige, vertrauensvolle und unmittelbare Beziehung.

Unsere Mitarbeiter sind die Basis für den Unternehmenserfolg.

Dafür bieten wir bestmögliche Rahmenbedingungen und schaffen so die Voraussetzungen

für überdurchschnittliche Motivation und hohes Verantwortungsbewusstsein.

Wir pflegen einen respektvollen, offenen Umgang miteinander.

Unseren engagierten Mitarbeitern bieten wir die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Für unsere Lieferanten sind wir ein starker und verlässlicher Partner.

Unser Anspruch ist es, Waren und Dienstleistungen zu optimalen Bedingungen zu beziehen.

Dabei ist unser Handeln von gegenseitigem Respekt sowie unseren ethischen, ökologischen und sozialen Ansprüchen geleitet.

Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.

Dies zeigen wir in unserem sozialen Engagement, unserem nachhaltigen und ressourcenschonenden Verhalten

sowie in unseren ethischen Standarts, deren Einhaltung wir auch bei unseren Geschäftspartnern anstreben.

Der Tätigkeitsbereich ''Lagerwirtschaft, Logistik''

Im Tätigkeitsbereich ''Lagerwirtschaft, Logistik'' organisiert man vor allem Materialflüsse in Unternehmen.

Weitere Aufgabenschwerpunkte bestehen darin,

die Lagerhaltung zu organisieren oder Be- und Entladearbeiten zu übernehmen.

Wissenswertes über Minijobs

Eine Beschäftigung kann zum einen wegen der geringen Höhe des Arbeitsentgelts (geringfügig entlohnte Beschäftigung)

und zum anderen wegen ihrer kurzen Dauer (kurzfristige Beschäftigung) geringfügig sein.

Bei der Prüfung, ob die für geringfügig entlohnte Beschäftigungen geltende Verdienstgrenze

von 538 Euro im Monat überschritten wird, ist vom regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelt auszugehen.

Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt ermittelt sich abhängig von der Anzahl der Monate,

für die eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt besteht, wobei maximal ein Jahreszeitraum (12 Monate) zugrunde zu legen ist.

Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt darf durchschnittlich im Jahr 538 Euro nicht übersteigen.

Das entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 6456 Euro pro Jahr.

Eine kurzfristige Beschäftigung liegt nur dann vor, wenn sie im Laufe eines Kalenderjahres

auf nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage

nach ihrer Eigenart, z.B. Erntehilfe, oder im Voraus vertraglich begrenzt ist.

Auf die Höhe des Einkommens aus einer solchen Beschäftigung kommt es - anders als bei 538-Euro-Minijobs - nicht an.

Beschäftigte, die einen 538-Euro-Minijob aufnehmen, sind versicherungspflichtig in der Rentenversicherung.

Sowohl der Arbeitgeber als auch der Minijobber zahlen einen Beitrag zur Rentenversicherung.

Der Arbeitgeber zahlt für eine geringfügig entlohnte Beschäftigung einen Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung.

Der Minijobber trägt die geringe Differenz zum allgemeinen Beitragssatz.

Minijobber, die nicht der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung unterliegen möchten,

können sich jederzeit auch während des laufenden Beschäftigungsverhältnisses

von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung befreien lassen.

Arbeitnehmer, die einen Minijob ausüben, gelten nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) als Teilzeitbeschäftigte.

Sie haben im Arbeitsrecht grundsätzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitbeschäftigte.

Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt jährlich mindestens vier Wochen bzw. 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche.

Arbeitet der Arbeitnehmer an weniger Tagen in der Woche, ist der Urlaub entsprechend umzurechnen.

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