Job bei MESA GmbH Heinz Wetzel & Söhne

Maschinen- & Anlagenführer/in Fachrichtung Metalltechnik

Icon Firma MESA GmbH Heinz Wetzel & Söhne

Icon Ort 98574 Schmalkalden

Icon Ort Berufsausbildung ab 2024 oder ab 2025

Info zum Arbeitgeber

Am 13.10.1995 erfolgte die Gründung des Familienunternehmens durch Heinz Wetzel

gemeinsam mit seinen Söhnen Frank Wetzel und Mario Wetzel.

Anfänglich war die Herstellung von Messern und Sägen, worin der Ursprung des Firmennamens MESA begründet liegt,

und die Lohnfertigung von Wasserstrahlschneidteilen alleiniger Gegenstand der Unternehmung.

Heute umfasst unser Maschinenpark Anlagen zur 3D-Laserbearbeitung, Wasserstrahlschneidanlagen,

Laserschneidanlagen mit einem Arbeitsbereich bis zu 12 m,

Abkantpressen mit bis zu einem Arbeitsbereich bis zu 12 m und eine Rohrlaserschneidanlage.

Weiterhin haben wir unser Leistungsspektrum in der mechanischen Bearbeitung

und im Bereich der Schweißtechnik stetig erweitert.

Für die Optimierung unseres Leistungsangebotes und die Erschaffung regionaler Synergieeffekte

arbeiten wir im Bereich der Oberflächenbearbeitung und -veredelung mit Unternehmen aus der Thüringer Region zusammen.

Unsere breit gefächerte Vertriebspolitik bewirkt den Status

eines leistungs- und konkurrenzfähigen sowie unabhängigen Unternehmens.

Eine professionelle Kundenbetreuung für langjährige Geschäftsverbindungen sowie ein strukturiertes Vertriebssystem

realisiert die Erschließung von neuem Kundenpotential.

Die Nähe zu unseren Kunden ist für die MESA GmbH Heinz Wetzel & Söhne von besonderer Relevanz geprägt,

um nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu bewahren.

Tätigkeitsinhalte

Maschinen- und Anlagenführer/innen mit dem Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik arbeiten an Maschinen und Anlagen

zur Herstellung von Bauteilen, Baugruppen und Produkten aus Metall und Kunststoff.

Bevor sie die Produktion starten, sichten sie die Auftragsunterlagen

und stellen die erforderlichen Materialien (z.B. Metallwerkstoffe, Kunststoffgranulate) bereit.

Anschließend richten sie Anlagen wie Dreh-, Bohr-, Schleif- oder Umformmaschinen ein,

beschicken diese, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Auch die Montage von Baugruppen gehört zu ihren Aufgaben.

Sie überwachen die Produktionsprozesse einschließlich der Qualität und Verpackung der fertigen Produkte

und greifen bei Abweichungen in der Qualität oder bei Störungen im Prozessablauf korrigierend ein.

Zudem warten sie regelmäßig die Maschinen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen.

Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach

und tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus.

Arbeitsbedingungen

Maschinen- und Anlagenführer/innen mit dem Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik bedienen automatisierte,

ggf. vernetzte Maschinen und Produktionsanlagen zur Herstellung von Werkstücken und Fertigteilen.

Sie richten diese ein, bestücken, reinigen und warten sie.

Bei ihrer Tätigkeit tragen sie Schutzkleidung wie Sicherheitsschuhe, Schutzbrille und Gehörschutz.

Sie arbeiten in Werk- und Produktionshallen, wo es durch die laufenden Maschinen oft laut ist.

Zum Teil liegen Metallstaub oder Dämpfe von geschmolzenem Kunststoff in der Luft.

Beim Warten der Maschinen und Anlagen kommen sie mit Ölen und Schmiermitteln in Berührung.

In der Regel arbeiten sie im Schichtbetrieb.

Da durch das hohe Produktionstempo bei falscher Maschineneinstellung bzw. bei Störungen

sehr schnell kostenintensive Ausschussmengen entstehen,

überwachen Maschinen- und Anlagenführer/innen die Produktionsanlagen sorgfältig und aufmerksam.

Im Fall von Störungen ergreifen sie schnell und eigenständig Gegenmaßnahmen.

Für Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Montage von Steuerungen

benötigen sie technisches Verständnis, geschickte Hände und handwerkliche Fähigkeiten.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer ist für jeden Ausbildungsberuf in der jeweiligen Ausbildungsordnung festgelegt (Regelausbildungszeit).

Beim genannten Ausbildungsberuf beträgt sie 2 Jahre.

Wer einen höheren Schulabschluss als den Hauptschulabschluss hat, kann seine Ausbildungszeit verkürzen.

Mit Fachoberschulreife, also z.B. einem Realschulabschluss ist eine Kürzung um 6 Monate möglich,

mit Fachhochschulreife und Abitur kann die Ausbildung um 12 Monate gekürzt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen,

ist die Ausbildungszeit einer vorherigen Ausbildung anrechnen zu lassen.

Auch andere Bildungsgänge wie Einstiegsqualifizierung, Berufsfachschule oder Berufsgrundbildungsjahr

können unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden.

Zudem kann die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung beantragt werden,

wenn die Leistungen in der Berufsschule und die Leistungen im Ausbildungsbetrieb dies rechtfertigen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Wenn eine Vollzeitberufsausbildung wegen der individuellen Lebensumstände nicht möglich ist,

kann man die Ausbildung nach Absprache auch in Teilzeit absolvieren.

Bei einer Berufsausbildung in Teilzeit ist die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt.

Dafür verlängert sich die Gesamtdauer der Ausbildung entsprechend.

Eine Teilzeitberufsausbildung ist grundsätzlich in allen anerkannten Berufen des dualen Ausbildungssystems möglich.

Finanzielle Unterstützung

Minderjährige Auszubildende, die während der Berufsausbildung in einem eigenen Haushalt leben wollen,

weil das tägliche Pendeln zwischen Ausbildungsort und Wohnort der Eltern nicht zumutbar wäre,

können die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) als Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von der Agentur für Arbeit erhalten.

Volljährige Auszubildende, die verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren

oder mit mindestens einem Kind zusammenleben, können die Berufsausbildungsbeihilfe

auch dann erhalten, wenn sie in erreichbarer Nähe zum Elternhaus leben.

Gezahlt wird diese Unterstützung zum Lebensunterhalt für die Dauer der Berufsausbildung.

Sie kann jederzeit beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe richtet sich nach der Art der Unterbringung, den Fahrkosten und sonstigen Aufwendungen.

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