Job bei FRoSTA AG

Praktikum im Human Resources / Personalmanagement (w/m/d)

Icon Firma FRoSTA AG

Icon Ort 27572 Bremerhaven

Icon Ort Praktikum für Studenten, Vollzeit

Info zum Arbeitgeber

Die FRoSTA AG zählt zu den größten europäischen Produzenten von Tiefkühlprodukten.

Für die Herstellung seiner Produkte stehen dem Unternehmen

Produktionsstätten in Bremerhaven, Elbtal, Bydgoszcz (Polen) und Rheintal zur Verfügung.

Jedes der Werke hat seinen Produktionsschwerpunkt:

In Polen werden vor allem Tiefkühl-Fischprodukte und -Fertiggerichte für den osteuropäischen Raum

sowie Gourmet-Mahlzeiten für den deutschen Markt gefertigt;

das Werk Rheintal z.B. ist wiederum auf die Verarbeitung von frisch geerntetem Spinat, Kohl und zahlreichen Kräutern spezialisiert.

Um sich langfristig den Zugang zu wichtigen Bio-Gemüseressourcen zu sichern,

hat sich die FRoSTA AG im Dezember 2007 an der Bio-Frost Westhof GmbH in Wöhrden beteiligt.

Der Tätigkeitsbereich ''Personalwesen, Personalentwicklung''

Im Tätigkeitsbereich ''Personalwesen, Personalentwicklung'' organisiert man vor allem

die Personalbeschaffung und Personalverwaltung und sorgt für die Ausbildung bzw. Weiterbildung von Beschäftigten.

Weitere Aufgabenschwerpunkte bestehen darin, Strategien im Personalbereich

zu entwickeln bzw. umzusetzen oder Beschäftigte zu beraten.

Die konkreten Aufgaben hängen auch davon ab,

ob für die Tätigkeit eine Berufsausbildung, eine Weiterbildung oder ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird.

Wissenswertes zum Studentenpraktikum

Ein Praktikum für Studenten bzw. ein Studentenpraktikum soll praktische Kenntnisse und Erfahrungen

sowie die damit verbundenen Anwendungskompetenzen vermitteln, und zwar dort,

wo die Arbeit anfällt, wo reale Ergebnisse sichtbar werden und in betrieblicher Zusammenarbeit entstehen.

Studentenpraktika haben eine Qualifizierungsfunktion und eine Orientierungsfunktion:

Passe ich in eine bestimmte Branche oder gar zu einem konkreten Team?

Ist Produktion, Administration oder eher Forschung ''mein Ding''?

Zu einem Praktikum gehören grundsätzlich eine persönliche Betreuung und Anleitung

sowie ein weitgehend festgelegter Praktikumsablauf,

etwa in Gestalt eines geführten Weges durch verschiedene Funktionen,

Arbeitsbereiche und Prozessschritte, je nach Struktur des jeweiligen Anbieters des Praktikums.

Nach den Rechtswirkungen sind zwei Formen von Praktika genau zu unterscheiden: Pflichtpraktika und freiwillige Praktika.

Es ergeben sich dabei unterschiedliche Rechte und Pflichten für die Praktikanten und die Anbieter der Praktika.

Das Pflichtpraktikum ist durch Schul- oder Hochschulrecht,

z.B. in der jeweiligen Studienordnung zur Ergänzung der theoretischen Ausbildung vorgeschrieben.

Das Pflichtpraktikum ist zumeist vollständig in den Ausbildungsgang integriert,

etwa als Praxissemester oder als Vorpraktikum vor dem eigentlichen Studienbeginn oder auch während der Semesterferien.

Das freiwillige Praktikum wird meist in den Semesterferien, aber auch vor, während oder nach Abschluss

eines Studiums absolviert, in der Regel, um beispielsweise vor, neben oder nach

der Ausbildung bereits vorhandene theoretische Kenntnisse um praktische Kompetenzen zu erweitern.

Das freiwillige Praktikum ergänzt oftmals auch ein bereits absolviertes Pflichtpraktikum

oder tritt an die Stelle eines in der Studienordnung nicht vorgesehenen Praktikums.

Wegen der unterschiedlichen Rechtswirkungen ist es wichtig, die Fallgestaltungen sorgfältig zu unterscheiden.

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