News zum Thema Rente

Viele Menschen meinen, für ihre Rente sind nur die letzten Jahre entscheidend. Aber das stimmt nicht. Richtig ist: Jeder eingezahlte Euro zählt in der gesetzlichen Rentenversicherung. Das fängt mit dem ersten Beitrag in jungen Jahren an und endet erst mit dem letzten Beitrag vor dem Rentenbeginn.
Bei der Berechnung der Rente werden verschiedene rentenrechtliche Zeiten berücksichtigt. Das können beispielsweise Beitragszeiten oder beitragsfreie Zeiten sein. Die Auswirkungen auf die Rentenhöhe sind unterschiedlich.
Um eine Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu erhalten, müssen Sie für eine bestimmte Zeit Beiträge gezahlt haben. Diese Mindestversicherungszeit, auch Wartezeit genannt, ist für die verschiedenen Rentenarten unterschiedlich.
Auf die Wartezeit von 35 Jahren werden zusätzlich Anrechnungs- und Berücksichtigungszeiten angerechnet.
Auf die Wartezeit von 45 Jahren werden Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit, Zeiten mit geringfügiger, nicht versicherungspflichtiger Beschäftigung (anteilig), Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes, Wehr- oder Zivildienstpflicht, freiwilliger Wehrdienst, nicht erwerbsmäßige Pflege von Angehörigen sowie Ersatzzeiten angerechnet. Auch Zeiten des Bezugs von Übergangsgeld und von Leistungen bei Krankheit zählen mit.
Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch Zeiten der Arbeitslosigkeit und freiwillige Beiträge berücksichtigt.
Bei einer Erwerbsminderungsrente müssen Sie neben der Wartezeit noch besondere, sogenannte versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllen. Ihre Pflichtbeiträge sind dabei besonders wichtig. Hier müssen Sie innerhalb von fünf Jahren für drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder selbständige Tätigkeit gezahlt haben.
Beitragszeiten steigern grundsätzlich Ihre Rente, und sie finanzieren maßgeblich die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Hinter dem Begriff Beitragszeiten versteckt sich eine Anzahl verschiedener Tatbestände. Da sind zum einen Pflichtbeitragszeiten, die nicht nur Zeiten einer Beschäftigung sein können, und zum anderen die freiwilligen Beitragszeiten.
Als Nachweis für die Beitragszahlung dienen vom Arbeitgeber ausgestellte Bescheinigungen. Das kann beispielsweise auch Ihre monatliche Gehaltsabrechnung sein.

Wechsel in die Pflichtversicherung als Rentner

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Sind Rentnerinnen und Rentner bislang freiwillig krankenversichert,

besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, in die Pflichtversicherung zu wechseln.

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Berechnung der Betriebsrente bei Teilzeit

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Bei einer endgehaltsbezogenen Betriebsrentenzusage darf auch bei einem Wechsel

von Vollzeit zu Teilzeit auf das zuletzt maßgebliche Entgelt abgestellt werden.

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Pflege von Angehörigen kann die Rente erhöhen

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Wer Angehörige zu Hause plegt, muss oft beruflich kürzer treten.

Damit dadurch keine Rentennachteile entstehen, hilft der Gesetzgeber nach.

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Pflege und Teilrente

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Rentner, die Angehörige zu Hause pflegen,

können unter bestimmten Voraussetzungen von höheren Rentenbezügen profitieren.

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Versichertenberater bieten kostenlose Beratung

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Sie haben Fragen zur Rente oder brauchen Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen?

Die Berater der Deutschen Rentenversicherung helfen Ihnen gerne.

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Rentenansprüche partnerschaftlich teilen

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Rentenansprüche, die während einer Ehe oder einer eingetragenen Lebenspartnerschaft

gesammelt wurden, werden durch das Rentensplitting partnerschaftlich aufgeteilt.

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Länger arbeiten als nötig erhöht die Altersbezüge

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Wer weiter arbeitet, nachdem das Rentenalter erreicht wurde,

erhöht damit seinen Rentenanspruch.

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Arbeitsmarktbedingte volle Erwerbsminderung

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Versicherte, die ein Leistungsvermögen von drei bis unter sechs Stunden haben,

können unter Umständen auch eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten.

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Kürzung durch Versorgungsausgleich stoppen

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Eine Versichertenrente, die wegen eines Versorgungsausgleichs gekürzt wird,

kann unter Umständen auch in voller Höhe gezahlt werden.

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