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Zeit- und ortsflexibles Arbeiten (Sammlung betrieblicher Gestaltungsbeispiele)
Diese Sammlung von Praxisbeispielen zeigt, welche Gestaltungsansätze mit flexiblen Arbeitsmodellen
es bereits gibt und wie gute Lösungen aussehen können.
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Quelle: BMAS |
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Gute Praxis in der Arbeitszeitgestaltung
Arbeitszeiten zeitgemäß und fair zu gestalten, ist in den Fokus vieler Unternehmen gerückt.
Welche Vorschläge haben Betriebsräte?
Welche betrieblichen Lösungen wurden verankert?
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Quelle: Hans-Böckler-Stiftung |
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Vereinbarungen zum zeit- und ortsflexiblen Arbeiten
Diese Analyse von Vereinbarungen aus unterschiedlichen Branchen
greift die wesentlichen Themen auf und führt Regelungsbeispiele an.
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Quelle: Hans-Böckler-Stiftung |
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Diskriminierungsfreie Vereinbarungen zur Arbeitszeit
Es stellt sich die Frage, ob die Regelungen diskriminierungsfrei sind
bzw. wie sie gestaltet sein müssen, um Beschäftigte nicht zu benachteiligen.
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Quelle: Hans-Böckler-Stiftung |
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Vereinbarungen für flexible Schichtsysteme
Es wird gezeigt, welche Regelungstrends zur flexiblen Gestaltung
von Schichtarbeitssystemen bestehen
und wie die betrieblichen Akteure das Thema aufgreifen.
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Quelle: Hans-Böckler-Stiftung |
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Mobiles und entgrenztes Arbeiten (Ergebnisse einer Befragung)
Hier werden die Ergebnisse einer repräsentativen Betriebs- und Beschäftigtenbefragung
zur Nutzung von Homeoffice und der Erreichbarkeit von Beschäftigten in ihrer Freizeit zusammengefasst.
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Quelle: BMAS |
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Freiräume nutzen, Überlastung vermeiden
Welche Formen des orts- und zeitflexiblen Arbeitens gibt es?
Wie weit sind diese verbreitet und wo liegen die Vorteile bzw. wann sind sie problematisch und gesundheitsgefährdend?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier.
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Quelle: BAuA |
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Regelungsstrukturen von Arbeitszeitkonten
Wie sehen Regelungen im Detail aus, die das Funktionieren von Arbeitszeitkonten sicherstellen sollen?
Wie werden Fehlverläufe repariert? Wer bestimmt, wie angesparte Zeitguthaben genutzt werden können?
Welche Ziele werden mit Arbeitszeitkonten verfolgt?
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Quelle: Hans-Böckler-Stiftung |
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Arbeitsleben mit Wertguthaben aktiv gestalten
Die Leitidee von Wertguthaben ist, dass Beschäftigte einen Teil ihrer Arbeitszeit
oder einen Teil ihres Lohns längerfristig ansparen. Von diesem Guthaben können sie später
eine finanziell abgepufferte und sozialversicherungsrechtlich geschützte Auszeit vom Beruf nehmen.
Zum Beispiel für die Kindererziehung, für die Pflege Angehöriger, für ein Sabbatical oder für Weiterbildung.
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Quelle: BMAS |
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Übertragung von Wertguthaben
Warum sich die Übertragung auf die Rentenversicherung lohnt.
Wie wir Ihr Geld sicher verwalten. Wann Ihr Guthaben ausgezahlt wird.
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Quelle: Deutsche Rentenversicherung |
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Mustertexte für eine Sabbatical-Vereinbarung
Anregungen.
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Quelle: bewerberAktiv |
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Kurzinfo Sabbatical für Arbeitnehmer mit Musterantrag
Grundsätzlich kann jeder Arbeitnehmer ein Sabbatical machen.
Allerdings gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf diese berufliche Auszeit.
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Quelle: bewerberAktiv |
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Information Sabbatical mit Checkliste und Musterantrag
Informationen für Beschäftigte, die eine Teilzeitbeschäftigung
mit einjähriger bzw. zweijähriger bezahlter Freistellung vom Dienst anstreben.
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Quelle: Unbekannte/r Autor/in |
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Hotlines für Fragen zum Berufsleben
Sie suchen fachkundigen Rat und eine individuelle Hilfestellung?
Hier finden Sie Kontaktmöglichkeiten für verschiedene Themenbereiche.
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Quelle: bewerberAktiv |
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Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote zeigen |
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